Lebens-ABC: Wieso euch etwas Idealismus weiterbringt

Idealismus
© War Child
Soeren Janssen
27.11.2019

Das Bedürfnis nach Idealismus ist eines unserer menschlichen Lebensmotive bzw. eine klare Motivation. Sie ist bei jedem von uns genetisch bedingt vorhanden, jedoch unterschiedlich ausgeprägt. Die Welt zu verbessern, Menschen zu helfen und psychische Gesundheit zu erschaffen, sind direkt mit dem Thema verbunden. Hier im Lebens-ABC lest ihr alles über Idealismus und erhaltet Einblick in die Arbeit von War Child, einer gemeinnützigen Gesellschaft.

 Idealismus – ja oder nein?

Jeder trägt das Streben nach Idealismus in sich, wie Steven Reiss herausfand. Jedoch in wirklich unterschiedlichen Ausprägungen. Die eine Gruppe lebt einfach gesagt nach dem Motto „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“. Und sieht die Eigenverantwortung eher im engen Umfeld. Die Anderen dagegen haben Visionen, wollen die Welt verändern und verbessern. Und schauen nicht nur auf die direkte Umgebung, sondern leben Wohltätigkeit auch im größeren Rahmen. Gerade in Zeiten von Umweltaktivistin Greta Thunberg und aufkommenden radikalen Parteien geht das Thema uns alle etwas an. Wer wegschaut, kann nicht mitsprechen und katapultiert sich ins Aus. Und deswegen ist das Thema so wichtig. Je mehr die Welt in Einklang kommt, desto mehr psychische Gesundheit kann unter uns walten. Und eben auch umgekehrt. Ein stärkeres Gemeinwohl ist die Folge. In unserer Gesellschaft und in unserer Welt. Insofern lautet die Devise: Idealismus: ja.

Was macht War Child?

War Child existiert bereits seit 25 Jahren. In Deutschland startet die gemeinnützige Organisation, die nachhaltig handelt, jetzt richtig durch. War Child hilft in Deutschland und in Konfliktgebieten durch psycho-soziale Unterstützung von Kindern und Jugendlichen. Durch Angebote im Bereich Bildung und KindesschutzIch durfte mit einer der beiden Geschäftsführerinnen von War Child Deutschland sprechen, mit Dannie Quilitzsch. Sie hat sich schon vor einigen Jahren auf die Fahne geschrieben, die Welt zu verbessern. In unterschiedlichen Funktionen. Das ausführliche Interview mit ihr folgt in ein paar Wochen. Sie weiß: „Man braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen“ (afrikanisches Sprichwort). Und so arbeitet auch War Child: „Wir wollen Freundschaften schließen, eine Familie aufbauen. Und quasi ein „War Child Dorf“ gründen. Wir wollen es gemeinsam schaffen, die Welt zu verbessern.“, so Quilitzsch. War Child wird mit etlichen Aktionen und Events im kommenden Jahr in Erscheinung treten. Seid gespannt.

Viele Promis sind schon dabei

Viele Prominente unterstützen War Child bereits. Und sind regelrechte Idealismus-Quellen. Dazu gehören bei uns in Deutschland beispielsweise Revolverheld, die Band Selig, Newcomer Benoby, Singer/Songwriterin Antje Schomaker oder„Ex-Eisblume“ Sotiria. „Man kann so viel durch Verhalten verändern“ so Dannie Quilitzsch. Das haben auch die Promis erkannt. Ein weiterer Ambassador von War Child ist der aus England kommende Künstler Charlie Grant. Er veranstaltet am 19. Dezember 2019 ein Konzert für War Child in Berlin unter dem Motto Peace, Love & Rock ‘n Roll – War Child Music Night. Live in der Bar Bobu. , u.a. mit dem Duo Berge. Eine gute Gelegenheit, kurz vor Weihnachten schon einmal „runterzukommen“, tolle Menschen zu treffen und in den Austausch zu gehen. Außerdem tut ihr etwas für den guten Zweck. Seid also dabei und lasst euch dieses musikalische Highlight nicht entgehen.

Spenden sind wichtig, denn „Kindness ist the key“

Liebe Leserinnen und Leser, ihr könnt auch tätig werden, indem Ihr War Child unterstützt. Und damit unsere Gesellschaft und unsere Welt. Sowie euer eigenes Leben. Es gibt unterschiedliche Spenden-Pakete: Für nur 36,- € / Jahr könnt ihr bereits einfaches Fördermitglied werden. Mit diesem Betrag erhält ein Kind im Tschad ein Jahr lang Bildung. Und für nur 96,- € / Jahr sorgt ihr dafür, dass ein Kind an einem kompletten War Child Programm teilnehmen kann. Natürlich kann, wer will, auch höhere Beträge spenden. Das ist doch klar. Hier findet ihr den direkten Link für eure Spende für War Child Und Spendenquittungen gibt es natürlich auch im Nachgang der jeweiligen Spende. Damit folgt ihr dann dem guten Sprichwort „Kindness ist the key“.

Fazit

Jeder, der etwas Idealismus an den Tag legt, tut etwas für die Gesellschaft. Und für die Welt. Und zugleich auch für sich selbst. Denn wenn es der Welt und der jeweiligen Gesellschaft besser geht, profitiert auch das Individuum. Also auch du. Insofern sind Charity-Aktionen, Spenden, freiwilliges Helfen und eine Unterstützung von War Child wirklich clevere Maßnahmen. Weitere Informationen findet ihr unter: www.warchild.de Viel Spaß beim Helfen, Supporten und Glücklich machen! Es lohnt sich nicht nur zur Weihnachtszeit und zur Jahreswende. Es lohnt sich das ganze Jahr.

Über den Autor

 Soeren Janssen ist Experte für Motivation und Persönlichkeitsentwicklung. Sowie Life- & Business-Coach. Mit dem Lebens-ABC stellt er interessante Punkte vor,  die in seinen Coachings immer wieder thematisiert werden. Der Wahlberliner arbeitet mit kreativen Methoden und ist über www.soerenjanssen.com zu erreichen.

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