10 ziemlich gute Gründe, warum ich öffentliche Verkehrsmittel hasse

Teilen
öffentliche Verkrhrsmittel
© Unsplash/Pau Casals

Sie gehören in Städte wie der Gin zum Tonic und leisten in der Regel treue Dienste: öffentliche Verkehrsmittel. Ob Bus, U‑Bahn oder S‑Bahn – Öffis sind toll, wenn es darum geht, von A nach B zu kommen. Auch ich nutze sie und weiß sie durchaus zu schätzen. Doch auch wenn mich U‑Bahn und Bus schnell und easy durch die Stadt kutschieren, gibt es viele Dinge, die mich an öffentlichen Verkehrsmitteln ziemlich nerven.

Schlecht gelaunte Fahrkarten-Kontrolleure, technische Störungen oder Sitznachbarn, die meinen, auf ihrem (und meinem) Schoß ein halbes Picknick ausbreiten zu müssen – jeder, der schon einmal mit der U‑Bahn, S‑Bahn oder dem Bus unterwegs war, wird genau wissen, wovon ich gerade spreche. Klar, alles ist relativ, aber jetzt mal ehrlich: Es muss bei aller Liebe wirklich nicht sein, sich während einer dreiminütigen Fahrtstrecke einen Döner mit doppelt Zwiebeln und Knoblauchdressing zu genehmigen …

Nichtsdestotrotz: Es ist gut, dass es öffentlichte Verkehrsmittel gibt, denn es ist auch nicht besser, sich mit dem Auto während der Rush-Hour durch den Stadtverkehr zu quälen. Und dennoch: Du wirst bei den folgenden Punkten garantiert hier und da zustimmend nicken, denn es gibt schlicht und ergreifend Dinge, die in Öffis hart nerven.

Kommen wir also zu 10 Dingen, die ich am Fahren mit öffentlichen Verkehrsmitteln hasse:

1

Menschen, die sich benehmen, als seien sie Zuhause

2

Man sollte nie denken, es kann nicht mehr enger werden

3

Ist die Tür zu, ist sie zu

4

Egal, wie gut man sich festhält – es ist nie gut genug

5

Leute, die selbst ihre Großmutter für einen Sitzplatz verkaufen würden

6

Leute, die ihr Gepäck einfach herumliegen lassen

7

Die Sache mit dem Drängeln …

8

… ebenso wie die Sache mit dem Körpergeruch fremder Menschen

9

Von unerwünschtem Körperkontakt gar nicht zu sprechen!

10

Oder von Bakterien …

Weiterlesen

Außerklinische Intensivpflege in Frankfurt: Worauf Angehörige bei der Wahl achten sollten

Außerklinische Intensivpflege in Frankfurt: Worauf Angehörige bei der Wahl achten sollten

Wenn ein Kind oder ein Erwachsener nach einer intensivmedizinischen Behandlung dauerhaft auf Beatmung oder eine engmaschige pflegerische Versorgung angewiesen ist, stellt sich für Familien eine schwierige Frage: Muss die Versorgung dauerhaft in der Klinik bleiben – oder ist ein Leben zu Hause möglich? Die außerklinische Intensivpflege bietet genau diese Alternative: Sie

Von 2GLORY Redaktion
Steuerberater beauftragen: Wann sich professionelle Steuerberatung wirklich lohnt

Steuerberater beauftragen: Wann sich professionelle Steuerberatung wirklich lohnt

Viele Steuerpflichtige stellen sich früher oder später dieselbe Frage: Lohnt sich ein Steuerberater überhaupt, oder lässt sich die Steuererklärung auch in Eigenregie erledigen? Die kurze Antwort: Bei einfachen Einkommensverhältnissen reicht häufig eine Steuersoftware aus – sobald jedoch mehrere Einkunftsarten zusammentreffen oder größere finanzielle Veränderungen anstehen, zahlt sich professionelle Unterstützung meist aus.

Von 2GLORY Redaktion