22 sexistische Werbungen, auf die man echt verzichten kann

sexistische Werbung

Sexistische Werbungen gibt es leider immer noch zuhauf. Doch was macht man mit dieser sexistischen Kackscheiße? Sexismus ist ein gängiger Begriff für viele Frauen und Männer, nur ist er für die meisten männlichen Vertreter nie relevant im Alltag. Wikipedia nennt es Sexismus und sagt „Als Sexismus wird die auf das Geschlecht (lat. sexus) bezogene Diskriminierung bezeichnet.

Wenn die Diskriminierung einen nicht trifft, warum sollte es auch stören, dass Männer häufig Frauen auf ihr Geschlecht reduzieren? Wenn eine Frau nie eine Benachteiligung erfahren musste wegen ihres Geschlechts, dann fällt ihr sicherlich auch nicht auf, dass schon wieder ein Werbeplakat sexistisch ist. Aber der alltägliche Sexismus nimmt leider nicht ab.

1975 wurde Helen Mirren gefragt, ob ihre Figur sie daran hindert erfolgreiche, seriöse Schauspielerin zu sein. Der Interviewer Parkinson gestikulierte und schaute deutlich dabei auf ihre Oberweite: „Naja, ich denke, dass sie (der Busen) von der Performance ablenken”. Sie reagiert sehr gelassen und ruhig auf diese sexistische Frage: „Ich hoffe, dass die Performance zwischen den Leuten und die Interaktionen zwischen dem Publikum solche langweiligen Fragen überwindet”.

Wir wünschen uns, dass eines Tages „Creativity sells” oder eben auch andere Werte in der Werbung vermittelt werden. Noch heute macht Helen Mirren das Interview wütend. Und noch heute gibt es Sexismus im Alltag. Ganz besonders in der Werbung heißt es immer noch „Sex sells”.

Hier ein paar Beispiele für sexistische Werbung:

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