Calm down – 5 Achtsamkeits-Tipps zum Entspannen

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Achtsamkeits Tipps
© Unsplash/Keegan Houser
Lisa-Marie Yilmaz | Sponsored by Riopy
29.11.2019

Höher, schneller, weiter – was das Motto unserer schnelllebigen Generation zu sein geworden scheint, bringt jedoch auch die ein oder andere Tücke mit sich. Denn oft verlieren wir uns im Stress, in der Hektik des Alltags und vergessen, uns mit ein wenig Achtsamkeit, Self-Care und Bewusstsein zu belohnen und für den nötigen Ausgleich zu sorgen. Wir haben 5 einfache Achtsamkeits-Tipps zusammengestellt, die du kinderleicht in deinen (stressigen) Alltag integrieren kannst.

Achtsamkeit ist ein Thema, das in unserer heutigen Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert zugeschrieben bekommt. Dabei handelt es sich bei Achtsamkeit um mehr als bloße Aufmerksamkeit, denn sie umfasst Bereiche wie Geduld, Akzeptanz, Nichtbeurteilen, Vertrauen, Dankbarkeit, Freundlichkeit und auch Aspekte wie etwa Humor. Wer seine Achtsamkeit auslebt, kann also ein emotional erfüllteres Leben führen.

 

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Blicken wir also auf fünf einfach umzusetzende Achtsamkeit-Tipps für (d)einen erfüllteren Alltag:

1

Mit der richtigen Musik runterkommen

Musik ist Leidenschaft, Gefühl und so viel mehr. Wir tanzen dazu, singen und lassen unseren Emotionen freien Lauf. Wir können aber auch mit Musik achtsam sein, uns auf das Wesentliche besinnen und zur Ruhe kommen. Vor allem klassische Musik hilft uns dabei.

Wer ein wenig Inspiration in Sachen idealer Musik zum achtsam sein benötigt, sollte unbedingt die Werke von RIOPY hören. Seine Kompositionen auf dem Klavier führen nicht nur diverse Achtsamkeits-Playlisten an, sondern sind sogar Titel-Tracks bei Mindfulness-Apps wie etwa „Calm“ – und das vollkommen zurecht!

Wer für ein achtsames Leben also den idealen Soundtrack benötigt, wird in der Tracklist dieses Künstlers fündig.

2

Bewusst (Gutes) essen

Man ist, was man isst – was wie eine abgedroschene Weisheit klingen mag, ist ein ziemlich kluger Satz. Denn in Zeiten, in denen wir von einem Termin zum nächsten hetzen und Fastfood nicht selten unser bester Freund ist, sollten wir uns viel mehr Zeit zum essen nehmen. Dass es sich dabei im Idealfall um gesunde und ausgewogene Mahlzeiten handeln soll, müssen wir an dieser Stelle wohl nicht erwähnen. Vor allem geht es beim Thema Essen aber darum, Lebensmitteln Wertschätzung zu schenken und sich darauf zu besinnen, wie sich Geschmack im Mund entwickelt. So lernen wir nicht nur eine Menge über unsere Sinne, sondern auch über uns selbst.

3

Den Stress wegatmen

Wer kennt es nicht: Man ist gestresst und erinnert sich selbst daran, tief durchzuatmen. Dass dahinter nicht einfach nur eine Floskel steckt, beweisen zahlreiche Achtsamkeits- und Meditationsübungen, die uns daran erinnern, stressige Situationen einfach wegzuatmen.

Um zu lernen, richtig zu atmen, kannst du deine Hand auf deinen Bauch legen, so atmest du automatisch gleichmäßiger. Fühle die Atmung und wie sich deine Bauchdecke beim Ein- und Ausatmen hebt und senkt. Schließe deine Augen und visualisiere die positive Eigenschaft, mit der du dich selbst ausfüllen möchtest. Diese leicht umzusetzende Technik, die kinderleicht in deinen Alltag zu integrieren ist, kann dir mehr Achtsamkeit in eben diesen bringen!

4

Mit offenen Augen durchs Leben gehen

Zugegeben, in Zeiten von Smartphone, unzähligen Apps und der Digitalisierung bemerken wir oftmals gar nicht, dass wir unsere Aufmerksamkeit vielmehr unseren Chat-Verläufen und Co. statt der Welt da draussen widmen. Umso wichtiger ist es, sich der digitalen Welt auch mal zu entziehen, um sich daran zu erinnern, dass die reale Welt auch allerhand zu bieten hat. Ob es die Natur, Architektur oder auch andere Menschen sind – sich bewusst mit dem Leben zu befassen, lässt dich neue Ideen, Inspirationen und Kraft schöpfen. Versprochen.

5

Den Moment als Geschenk und Möglichkeit betrachten

Hätte, wäre, könnte – wir neigen dazu, vieles infrage zu stellen und uns mit dem ewigen Überdenken, Hinterfragen und Verkomplizieren vom Wesentlichen abzulenken. Löse dich davon und konzentriere dich und dein Denken auf das Hier und Jetzt. Und noch wichtiger: Nimm das Hier und Jetzt als Geschenk an und fokussier dich nicht darauf, was dir das Leben noch alles bieten soll, sondern darauf, was es dir bereits Tolles bietet!

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