Feminismus meets Rap – warum Ashnikko für viele Strong Females richtungsweisend ist

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Ashnikko Feminismus
© WMG
Lisa-Marie Yilmaz | Sponsored by Ashnikko
29.10.2019

In wenigen Wochen läuten wir das Jahr 2020 ein und noch immer gibt es (viel) zu viele Menschen, die Begriffe wie Feminismus oder Emanzipation mit etwas Negativem verbinden oder denen bei Worten wie „Pussy“ sofort die Schamesröte ins Gesicht steigt. Zu gut, dass es Musikerinnen wie Ashnikko gibt, denn die Rebellin fightet mit Kunst, Musik und jeder Menge sexueller Befreiung gegen die verschämte Pop-Sexualität, die noch immer in den Köpfen vieler Menschen herrscht.

Lange um den heißen Brei herum reden? Nicht mit der US-amerikanischen Rapperin! Nein: Ashnikko kommt direkt zur Sache und das nicht nur in musikalischer Hinsicht. Denn statt sich um Kopf und Kragen zu reden, singen und zu rappen, teilt sie den Menschen schonungslos ehrlich mit, ihre Pussy zu lecken.

Auch in ihrer aktuellen Single Stupid trägt Ashnikko ihr feministisches Herz auf der Zunge und performt ein musikalisches Paradebeispiel in Sachen sexueller Befreiung, in dem sie klare Worte an Männer verliert: „I don’t need the dick, I need magic, I need money.“

So will Ashnikko junge Frauen inspirieren

Für viele mag Ashnikkos Herangehensweise an Themen wie Sexualität, Feminismus und Freiheit eine Spur zu heftig sein – doch jetzt mal ehrlich: Offenbar braucht die vermeintlich liberale Musikwelt eben solche Künstlerinnen, die mit dem Hau-drauf-Prinzip polarisieren und anecken, damit sich im Denkverhalten einiger Menschen etwas ändert. Und nicht nur in Sachen Lyrics will Ashnikko ihre Message transportieren: Ihr auffälliges Äusseres sowie extrovertierte Musikvideos machen deutlich – diese Musikerin hat einiges zu sagen und will, dass ihr alle zuhören und zuschauen!

Ashnikko selbst zählt übrigens Nicki Minaj, Björk, M.I.A., Gwen Stefani oder Janis Joplin zu ihren feministischen und sexuellen Einflüssen und wer weiß: Vielleicht gelingt es der US-Amerikanerin auch, Frauen unserer Zeit zu inspirieren und auch ein Stück weit zu radikalisieren, damit sie für ihre Sexualität und Gefühle kämpfen!

Hier gibt’s das Video zu Ashnikkos aktueller Single Stupid:

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