Bond-Bösewicht: Diese 007-Tradition könnte Christoph Waltz brechen

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Bond-Bösewicht Christoph Waltz
© picture alliance/Geisler-Fotopress

Es gibt eine 007-Tradition, auf die in allen bis dato 24 offiziellen Filmen Wert gelegt wurde: Ernst Stavro Blofeld wird immer von einem anderen Darsteller gespielt. Genau das könnte sich in dem für April 2020 angekündigten Streifen allerdings ändern. Angeblich wird als Bond-Bösewicht Christoph Waltz erneut auf der Bildfläche erscheinen.

Anstatt „Man lebt nur zweimal” könnte es bald „Man sieht ihn zweimal” heißen. Der österreichische Schauspieler Christoph Waltz wird nach Spectre 2015 auch in Shatterhand (Arbeitstitel) 2020 als Blofeld sein Unwesen treiben. Zumindest wenn man dem angesehenen Bond-Insider Baz Bamigboye Glauben schenken mag, der gegenüber The Playlist Details von den Dreharbeiten ausgeplaudert hat.

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Mit Hilfe des leicht abgewandelten Bond-Zitats „Hallo, Mr. Waltz … wir haben Sie erwartet” verkündete Bamigboye das angebliche Comeback von Bond-Bösewicht Christoph Waltz.

Bond-Bösewicht Christoph Waltz: Man sieht ihn zweimal — vielleicht

Sollte es tatsächlich dazu kommen, wäre dies gleichbedeutend mit einem Bruch der Tradition. Nie zuvor durfte ein Darsteller zweimal in die Rolle des Blofeld schlüpfen. Genau aus diesem Grund hatte der 62-Jährige bereits vor zwei Jahre sämtliche Gerüchte dementiert: „Nein, es tut mir leid. Ich bin sehr traurig darüber, aber es gehört zur Tradition, dass es einen neuen Namen gibt. Tut mir leid. Ich hätte sehr gern mitgemacht.”

Offensichtlich darf er das nun auch, allerdins nicht in der Hauptrolle. Klar ist, dass Rami Malek (Bohemian Rhapsody) den „Hauptbösewicht” mimen soll, während Christoph Waltz in einer Nebenrolle zu sehen sein wird. Auf Daniel Craig, der zum letzten Mal im Geheimdienst ihrer Majestät unterwegs sein wird, kommt möglicherweise also ein ganz besonderer Abschied zu.

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