Musikalische Liebeserklärung: So hat sich dieser Künstler ein Duett mit Lana Del Rey geangelt

Sponsored Post
Duett mit Lana Del Rey
© WMG
Dennis Ebbecke | Sponsored by Matt Maeson
08.10.2020

„Ein absoluter Traum wird wahr!” Mit diesen emotionalen Worten beschrieb Matt Maeson via Instagram das Gefühl, wenn man erfährt, dass man ein Duett mit Lana Del Rey aufnehmen darf. Auch wenn der US-amerikanische Alternative/Indie-Sänger und Songwriter alles andere als ein Unbekannter ist, kam diese Nachricht für ihn einem Ritterschlag gleich. Mit Halluzination hat es jedoch nichts zu tun, dass Lana unbedingt Teil einer neuen Version von Matts Erfolgssong Hallucinogenics sein wollte. Das Gesamtpaket aus Song und Duett-Partner hat auch sie überzeugt …

Mit seinen 27 Jahren kann Matt Maeson bereits auf beachtliche Erfolge verweisen — und auch mit Blick auf die Zukunft muss man sich um den Mann aus Virginia keine Sorgen machen. Längst dient er vielen jungen Menschen als Vorbild, weil er immer an sich geglaubt hat — und diese Einstellung wurde jetzt zum wiederholten Male belohnt. Innerhalb eines Jahres führte Maeson die Singles Cringe und Hallucinogenics jeweils auf Platz eins der US Alternative Radio Charts.

Damit ging der US-Amerikaner als erster männlicher Solokünstler in die Geschichte ein, der zwei #1‑Hits seines Debütalbums im amerikanischen Alternative Radio platzieren konnte. Übergreifend können das lediglich Alanis Morrissette und die Post-Grunge-Band Bush von sich behaupten.

Hier kannst du die neue Matt-Maeson-Single Hallucinogenics (feat. Lana Del Rey) downloaden!

Dass auf diese Chart-Triumphe in kürzester Zeit weitere „Good News” folgen würden, hätte der smarte Sänger selbst wohl kaum für möglich gehalten. Matt Maeson schwebt inzwischen auf einer noch höheren Erfolgswelle — und daran hat Lana Del Rey einen nicht unerheblichen Anteil. Denn die weltweit bekannte Künstlerin hat dem Alternative-Durchstarter, wie eingangs erwähnt, einen großen Lebenstraum erfüllt. Die beiden machen aktuell gemeinsame Sache mit der Single Hallucinogenics (feat. Lana Del Rey), die Ende September im Handel erschienen ist. Es handelt sich um eine neue Version des Matt-Maeson-Songs, die seine sanft gestrichene Gitarre eindrucksvoll mit ihrem himmelsgleichen Gesang kombiniert.

Ein Duett mit Lana Del Rey: So kam es dazu!

Die Entstehungsgeschichte der Zusammenarbeit klingt aus dem Munde des 27-Jährigen wie eine musikalische Liebeserklärung — und hatte ihren Ursprung bei einem Gig von Lana Del Rey: „Lana hat mir bei Instagram beiläufig eine Nachricht geschickt und gefragt, ob ich bei einer ihrer Shows Hallucinogenics spielen möchte.” Matt stimmte sofort zu, obwohl er selbst ein viel beschäftigter Musiker und Songwriter ist. Lange überlegen musste er dennoch nicht, da etwa Lana Del Reys Erfolgsalbum Born To Die sein eigenes Songwriting bis heute stark beeinflusst hat.

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Hallucinogenics Feat. @lanadelrey is out now! Lana sent me a message on Instagram at random asking if I’d like to come play Hallucinogenics at one of her shows last year. I very eagerly agreed even tho I’m a super busy guy who does super busy things and it was a surreal experience to say the least. I was nervous af and the crowd started singing along and it was just an insane moment for me. I remember listening to Born To Die on repeat when it came out and her songwriting heavily influenced the writing I do today. When we asked her to hop on Hallucinogenics with me she was into it and bang bang we got a duet! An absolute dream come true. Thank you so much Lana 🤘🏻🤘🏻🤘🏻

Ein Beitrag geteilt von Matt Maeson (@mattmaeson) am

Was dann passierte, war laut Matt Maeson eine „surreale Erfahrung”. Den Moment, als die Menge damit begann, seinen Song mitzusingen, beschrieb der US-Amerikaner als „verrückten Moment”. Ähnliches dürfte es ihm ergangen sein, als Lana Del Rey nun einer gemeinsamen Version des Titels zustimmte. „Sie war begeistert und wir bekamen ein Duett”, erinnert sich der erfolgreiche Musiker. Solltest du die beiden also Seite an Seite singen hören, sei dir sicher: Du halluzinierst nicht!

Passend zum Thema