Höhepunkt vertiefen: Auch Emma Watson legt Hand an

Als Feministin spricht Emma Watson offen über die weibliche Sexualität — und ihre eigenen Erfahrungen.

Die weibliche Lust ist nicht nur für viele Männer noch ein Mysterium. Frauen reden selten offen über ihre Sexualität und ihre Vorlieben. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich. Manche sehen es noch als altväterisches Tabu-Thema an. Andere Frauen wissen gar nicht genau, was sie erzählen sollen. Wie gut, dass es jetzt das Internet gibt, das einfach mal Licht ins Dunkle bringt. OMGyes.com meint das sogar wortwörtlich:

Frauen stellen in Videos ihre favorisierten Masturbationstechniken vor

Ja genau, mit Beine breit machen und persönlichen Erklärungen. Dabei geht es nicht darum Lust zu erzeugen, sondern einfach mal klar und deutlich über die weibliche Lust zu sprechen. Ein Tutorial eben (bzw. ganz viele) für den weiblichen Orgasmus. Die Videos basieren auf neuen Ergebnissen der Sexualforschung und sind nicht irgendwelche Dr.-Sommer-Umfragen. Das macht das Ganze noch seriöser und führt uns noch mal vor, wie wenig wir eigentlich darüber wissen und sprechen. Erwachsene Frauen erzählen von ihren sexuellen Durchbrüchen. Frauen, die schon Jahrzehnte Sex haben und erst ganz spät wirklich die Tiefe ihres Höhepunktes erlebten, berichten detailliert über ihre Erfahrungen.

https://www.youtube.com/watch?v=P9586rbipZo

Emma Watson zum Beispiel erzählt in diesem Interview, dass sie sich auch kostenpflichtig bei OMGYes.com angemeldet hat. Auch sie stellte fest, dass es eigentlich schon länger so eine Plattform hätte geben müssen.

https://www.youtube.com/watch?v=trPen16Jqh8

Zusätzlich zu den Videos, bietet der Service auch eine App an, mit der man virtuell „üben” kann. Spielerisch werden verschiedene Methoden zur Stimulierung beigebracht. Das ist nicht nur interessant für Frauen: Auch Männer könnten endlich mal herausfinden, wie das genau geht und ihre Partnerin dabei unterstützen.

https://www.youtube.com/watch?v=cIu1NprreRk

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Maßnahmen bei zu hohen Radonwerten: Expertentalk mit Jan Ferch von Radonova

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Radon ist ein lautloser Risikofaktor. Als radioaktives Edelgas entsteht es beim Zerfall von Uran im Boden und kann durch Risse oder undichte Stellen in Gebäudefundamenten eindringen – völlig unbemerkt, geruchlos und gesundheitsschädlich. Die Weltgesundheitsorganisation stuft Radon daher als die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs nach dem Rauchen ein. Besonders problematisch wird es,

By 2GLORY Redaktion