Macht Obama demnächst Musik? 10 Fakten, die dafür sprechen

2Glory
Shari Hosseini
Shari Hosseini
04.07.2016

Es gibt viele Hinweise, dass Obama vielleicht nach seiner Amtszeit Musik machen wird.

Heute ist Independence Day und somit einer der wichtigsten Feiertage der USA. Mit „Happy 4th of July“-Wünschen und anderen Festivitäten wird der Unabhängigkeitstag in ganz Amerika zelebriert. Auch im weißen Haus gibt es eine Party und kein geringerer als Barack Obama lädt besondere Gäste ein. Dieses Jahr sind u.a. Kendrick Lamar und Janelle Monáe dabei.

In der ganzen Weltgeschichte gab es bisher keinen Staatsoberhaupt, der sich so für die Musik interessiert und einsetzt wie Obama. Auch über seine Rihanna-Affinität berichteten wir schon zuvor auf 2Glory (hier und hier). Er hat sogar persönlich ausgewählte Lieblings-Stücke in Playlisten verpacken lassen. In der „The President’s Summer Playlist“ sind alte Motown-Klassiker bis zu aktuellen Pop-Hits zu finden. Wie beispielsweise von Coldplay der Song ‚Paradise‘.

Bei einem Radio-Interview hat man Chris Martin, Frontmann von Coldplay, direkt nach seiner Meinung dazu: „Er [B.Obama] schrieb mir um zu sagen ‚Hey, ist das cool?‘ und ich sagte ‚Ja, das ist sehr cool‘.“

Bisher spielte in der Politik Musik eine sehr kleine bis fast gar keine Rolle. Obama hat in seiner Amtszeit mehr als häufig bewiesen, wie wichtig ihm Musik ist, aber auch welche Rolle Kunstschaffende in der Gesellschaft haben.

Wir hätten niemals gedacht, dass der Präsident der Vereinigten Staaten sich musikalisch positioniert öffentlich zugibt, welcher Urban-Künstler ihm besser gefällt: Drake oder Kendrick Lamar?

In den USA gibt es auch seit den 70ern den African-American Music Appreciation Month (Juni). Obama erklärt vor kurzem, dass Afro-Amerikanische Musik und Musiker für die Entwicklung des Landes enorm wichtig sind: „Sie haben uns geholfen zu tanzen , unseren Glauben durch Gesang auszudrücken , gegen Ungerechtigkeit zu marschieren , und unser Land das dauerhafte Versprechen von Freiheit und Chancen für alle zu verteidigen.“

1

Er steht total auf Hip Hop

„Natürlich!“. Er gibt in diesem Interview zu, dass er gerne Jay-Z und Kanye West hört, aber eigentlich ein „Old-School-Typ“ ist und gerne Stevie Wonder, The Temptations und co. auf seinem iPod hat. Er betont auch noch mal, dass es beim Rap nicht immer um die typischen Oberflächlichkeiten geht, wie Autos und Sex. Es ist die Möglichkeit komplexe Gesellschaftskritik in einen kleinen

2

Er weiß, wie gut Musik Menschen (sogar aus der Sucht) helfen kann

Als Präsident ist es natürlich seine Aufgabe zum Thema ‚Drogen‘ für Aufklärung und Bewusstsein zu sorgen. Dafür holt er sich Unterstützung von Macklemore. Auch wenn das Video sehr gestellt klingt, ist sein Appell vollkommen richtig: Finger weg von Drogen!

3

Er kann sogar singen

Wer hätte das gedacht, dass er zusammen mit einem Gospel-Chor ‚Amazing Grace‘ singt. Vielleicht sollte er doch noch eine Platte aufnehmen? Genügend Leute die mit ihm ins Studio gehen würde, hätte er.

4

Er steht auf Janelle Monae

Janelle Monáe performt ihren Song ‚Tightrope‘. Wir verstehen warum man auf sie steht. Punkt.

5

Er ist mit Kendrick Lamar befreundet

Kendrick Lamar ist der angesagteste Künstler aus dem Underground. Seinen internationalen Durchbruch und Erfolg nutzt er gemeinsam mit Obama und setzt sich für die „My Brother’s Keeper“-Initiative ein.

https://www.youtube.com/watch?v=ghEYkpxZzlE

6

Seine Partys sind die besten

Wenn er einlädt, dann kommen alle. Usher und Andra Day dürfen natürlich nicht fehlen. Das sieht nach einer guten Party aus.

7

Seine Partys sind WIRKLICH die besten!

Und wenn Bruno Mars ‚Uptown Funk‘ läuft, kann sich weder Präsident noch Startrooper halten. Abgefahren.

https://www.youtube.com/watch?v=J_CvIU_6gDw

8

Er ist sogar besser als Justin Bieber

Naja, fast. Justin Biebers ‚Sorry‘ in neuem Gewandt. Klingt gar nicht mal so schlecht.

9

Er kann richtig gut tanzen

Wenn Ellen DeGeneres einlädt, dann wird zum Tanz gebeten. Keiner kann cooler zu ‚Crazy in Love‘ von Beyonce tanzen, als Obama.

10

Egal zu welcher Musik

Selbst zur Kenyanischer Musik kann er spontan mittanzen. Er hat einfach die Musik im Blut.

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