Dafür gab es Rot? „Watt“ für ein unglaubliches Missverständnis!

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Watt für eine Rote Karte
© depositphotos/Wavebreakmedia

Namen sind Schall und Rauch? Von wegen! Einem englischen Fußballer wurde sein Name jetzt fast zum Verhängnis, weil ihn der Schiedsrichter falsch verstand und als Provokation auffasste. Sanchez Watt heißt der Mann, der eine Rote Karte bekam, nur weil er seinen Namen wahrheitsgemäß aussprach. Diese Geschichte ist unfassbar (lustig)!

Diese Story ereignete sich in der sechsten englischen Liga im Spiel zwischen Hemel Hempstead und East Thurrock. Die Namen dieser Fußballteams werden dir vermutlich nichts sagen — ebenso wenig wie dem Schiedsrichter der Name des ehemaligen Arsenal-Kickers Sanchez Watt. Soweit nicht schlimm, wäre es auf dem Platz nicht zu einem fatalen Verständigungsproblem gekommen.

Alles begann mit dem Ballwegschlagen des 27-jährigen Fußballers, der für diesen Undiszipliniertheit folgerichtig die Gelbe Karte sehen sollte. Um die Verwarnung im Notizblock zu hinterlegen, erkundigte sich der Unparteiische nach dem Namen des Spielers. Dieser antwortete korrekt und sagte „Watt“. Der Schiedsrichter hatte jedoch „What?“ („Was?“) verstanden und sich davon provoziert gefühlt.

So ging der Name Watt in die Fußball-Geschichte ein!

Das Spiel ging in eine weitere Runde, da der zu verwarnende Fußballer auch auf die Nachfrage des Schiris natürlich nur mit dem Wort „Watt“ antworten konnte. In diesem Moment wurde es dem Referee zu bunt, der anstelle der Gelben Karte direkt die Rote zückte. Einen solch kuriosen Platzverweis hatte es im Fußball zuvor noch nie gegeben.

Zum Glück nahm die verwirrende Geschichte noch ein gutes Ende, da der Hemel-Kapitän das Missverständnis aufklären konnte. Schiedsrichter Dean Hulme nahm den Platzverweis daraufhin zurück und Watt durfte weiterspielen. Hier hätte nicht einmal der umstrittene Videobeweis, den es in den unteren Ligen natürlich nicht gibt, helfen können.

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