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Der selbsternannte „Sadboy”: Das ist JC Stewart

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Sadboy JC Stewart
© WMG
Dennis Ebbecke | Sponsored by Warner Music
19.11.2021

Er ist der selbsternannte „Professional Sadboy”: JC Stewart! Doch wer verbirgt sich eigentlich dahinter und was hat es mit diesem besonderen Spitznamen auf sich? Wir haben uns den 24-jährigen Singer-Songwriter aus Nordirland, der in diesem Jahr an der Seite von One-Direction-Star Niall Horan mit Break My Heart Charterfolge feiern konnte, einmal genauer angeschaut. Aktuell beweist JC Stewart mit seiner Single Don’t Say You Love Me sein Gespür für verletzliche Geschichten im mitreißenden Sound.

Um sich als Künstler einen Namen zu machen, braucht es Alleinstellungsmerkmale. JC Stewart bringt diese mit — und zwar sowohl als herausragender Live-Künstler als auch mit Hilfe seines Spitznamens. Der „Sadboy” möchte mit seinen Songs allerdings nicht etwa Trauer bei seinem Publikum auslösen, sondern vielmehr Erfahrungen des Lebens erzählen, die nahezu jedem bekannt vorkommen dürften. Der Nordire verfügt über das Gespür, verletzliche Geschichten über gescheiterte Beziehungen in mitreißende Tracks zu verpacken. Klare Statements. Mut machend. Und verbunden mit dem Appell, hinter seinen Entscheidungen zu stehen.

Don’t Say You Love Me: Das ist die aktuelle Single von „Sadboy” JC Stewart!

Genau das ist auch ein Teil der Message, die hinter JC Stewarts aktueller Single Don’t Say You Love Me steht. Seine Intention: Wenn man zu der Erkenntnis gelangt ist, sich schon von seiner Partnerin oder seinem Partner zu trennen, dann muss ein klarer Schnitt her, um die Schmerzen nicht unnötig zu vergrößern. Bereits vor drei Jahren hat der 24-Jährige diesen Song geschrieben und ihn in sein Live-Repertoire aufgenommen. „Thematisch geht es um den inneren Drang, eine Beziehung zu beenden und dabei für sich selbst einzustehen und den Mut aufzubringen, diese Entscheidung zu treffen. Denn es wäre vermutlich einfacher, in der Beziehung zu bleiben”, beschreibt der Interpret den Inhalt des Titels, der „einen großen Energieschub” für den Sänger selbst und dessen Fans bereithält.

Don’t Say You Love Me ist der nächste logische Schritt, den JC Stewart auf seiner Karriereleiter genommen hat. Nachdem er Break My Heart mit Niall Horan auf Platz eins der UK-Vinyl-Charts (und in die Top 95 der deutschen Airplay-Charts) geführt hatte, konnte er mit seiner im Herbst erschienenen Solo-Single seinen Ruf als einer der höchstgehandelten Newcomer unserer Zeit manifestieren. Klare Indizien gibt es zuhauf: Der Shootingstar heimste eine Nominierung als „Best Push-Artist” für die MTV EMAs ein, wurde als Live-Act für das legendäre Hurricane & Southside Festival 2022 gebucht und durfte stolz seine langersehnte Debüt-Tour durch Europa ankündigen.

JC Stewart auf Europa-Tour: Die deutschen Termine

Der Tourname zeigt, dass JC Stewart, der bereits mit Rudimental, Zak Abel und Lewis Capaldi zusammenarbeitete, nicht nur ein genialer „Sadboy”, sondern auch ein Künstler mit einem großen Sinn für Humor ist. Denn: Die Konzertreihe heißt The Tour After The Tour That Didn’t Tour Tour — eine Anspielung darauf, dass seine geplante Headlinertour im vergangenen Jahr Corona-bedingt abgesagt werden musste. Gute Nachrichten gibt es auch für die deutschen Fans: Hierzulande sind vier Termine geplant, JC Stewart kommt am 28.05. nach München (Freiheitshalle), am 30.05. nach Berlin (Heimathafen), am 01.06. nach Hamburg (Markthalle) und am 03.06. nach Köln (Live Music Hall). „In meiner bisherigen Karriere gab es bereits eine Million Hürden zu überwinden und es werden noch eine Million weitere folgen, doch ich bin unglaublich dankbar, dass ich nächstes Jahr quer durch Europa touren kann, wovon ich immer geträumt habe”, freut sich der Singer-Songwriter auf seine Auftritte 2022.

Und ein Versprechen hält er auch noch parat — und zwar, „dass diese Show euch wirklich aus den Socken hauen wird”. Einen Vorgeschmack auf die Live-Qualitäten von „Sadboy” JC Stewart liefert das Musikvideo zu Don’t Say You Love Me, die dramaturgische Steigerung hat es in sich. Zu Beginn schmettert er seinen Song ganz alleine, ehe sich seine Band zu ihm gesellt und die Ekstase für jeden spürbar wird. Spätestens in dem Moment, in dem JC als Crowdsurfer auf den Händen seiner Fans einige Runden dreht, kennt die Begeisterung kein Halten mehr. Und wieder einmal gelingt es dem „Sadboy”, die bedrückende Ausgangslage, die die Lyrics zunächst vermitteln, in Optimismus zu verwandeln.

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