Telegramm vs. Textnachricht: Colin Firth zieht bemerkenswerten Vergleich!

Textnachricht
© Facebook

In der heutigen Zeit vergeht für die meisten Menschen kaum eine Minute, ohne dass sie einen Blick auf das Handy werfen oder eine Textnachricht verfassen. Für Schauspieler Colin Firth („The King’s Speech“) geht diese Smartphone-Manie eindeutig zu weit. Zwar beruft er sich auf die guten, alten Zeiten, sieht aber auch interessante Parallelen.

Im Gespräch mit der „Deutschen Presse-Agentur“ brachte der Brite nun das zum Ausdruck, was viele denken. „Wir haben fast vergessen, wie das war, nicht immer in die Tasche zu greifen, um irgendetwas zu checken. Wir haben uns mehr gegenseitig berührt, wir hatten mehr Kontakt von Angesicht zu Angesicht“, so der Schauspieler, dessen Film „Genius – Die tausend Seiten einer Freundschaft“ Donnerstag in die Kinos kommt. In dem Steifen verkörpert Firth die Rolle des Lektors Maxwell Perkins.

Ein militanter Gegner der technischen Entwicklung scheint Colin Firth übrigens nicht zu sein. In Anlehnung an den Kinofilm, der in den 20ern spielt, sieht er Parallelen zwischen der damaligen und der heutigen Zeit. „Sie haben sich Telegramme geschickt, die kurz waren – und manchmal urkomisch und aggressiv. Da denkt man sofort: ‘Das ist doch eine Textnachricht’“, erklärt der Oscar-Preisträger.

Welche urkomische Textnachricht wirst du niemals vergessen? Schreibe einen Kommentar unter diesem Artikel oder zu dem entsprechenden Post auf unserer Facebook-Seite!

Weiterlesen

Mehr als nur Kellerersatz? Warum Self-Storage für Gründer und Kreative ideal ist

Mehr als nur Kellerersatz? Warum Self-Storage für Gründer und Kreative ideal ist

Self-Storage hat sich längst vom verstaubten Image des Möbelkellers verabschiedet. Heute nutzen Start-ups die flexiblen Räume als kosteneffiziente Alternative zum teuren Gewerbeobjekt. Gerade in der Gründungsphase, wenn Kapital knapp und Flexibilität gefragt ist, bieten moderne Lagereinheiten genau den Spielraum, den junge Unternehmen brauchen. Die Möglichkeit, ohne langfristige Bindung und hohe

Von 2GLORY Redaktion
Immobilie an die Kinder übertragen? Diese 3 Fehler kosten dich ein Vermögen

Immobilie an die Kinder übertragen? Diese 3 Fehler kosten dich ein Vermögen

Viele Immobilienbesitzer wissen nicht, dass bei Schenkungen eine zehnjährige Sperrfrist gilt. Innerhalb dieser Zeit werden alle Schenkungen für die Erbschaftssteuer zusammengerechnet. Wer heute sein Haus überträgt und innerhalb der nächsten zehn Jahre verstirbt, löst möglicherweise hohe Steuerzahlungen aus. Die Freibeträge von 400.000 Euro pro Kind erscheinen großzügig, doch bei

Von 2GLORY Redaktion