Bye bye, Aberglaube: Warum ich an Weihnachten Schuhe verschenke

Weihnachten Schuhe
© Unsplash/Amy Shamblen

Wer Schuhe verschenkt, verschenkt Unglück – zumindest, wenn es nach einem alten Aberglauben geht. Spricht denn also wirklich gar nichts dafür, an Weihnachten Schuhe zu verschenken? Ich für meinen Teil halte diesen Aberglauben für Humbug und sage: Es sollten viel häufiger Schuhe unterm Weihnachtsbaum liegen!

Kommen wir zunächst einmal zum Offensichtlichen: Wer sich etwas an Weihnachten schenkt, sollte Dinge verschenken, die der entsprechenden Person gefallen und von ihr genutzt werden. Denn je schnelllebiger unsere Gesellschaft wird, umso bedachter sollten wir doch Geschenke für einen lieben Menschen auswählen, oder etwa nicht?! Der modische Aspekt schicker, neuer Treter ist dabei natürlich nicht unter den Teppich zu kehren. Aber wenn wir es dann auch noch schaffen, mit unserem Geschenk etwas Gutes für die Umwelt zu tun, hebt sich der vermeintliche Aberglaube an dieser Stelle wieder auf und wird in etwas Gutes umgekehrt – zumindest für mein Empfinden.

An Weihnachten Schuhe zu verschenken ist erlaubt – und erwünscht!

Hand aufs Herz: Für mich geht es beim Schenken darum, Freude zu bereiten – und wenn mir dies in Form eines Paar Schuhen gelingt, bin ich happy und zufriedener, als würde ich ein x‑beliebiges und austauschbares Geschenk überreichen. Und um noch einmal auf den Aberglauben „Schuhe verleiten zum Weglaufen” zurückzukommen, kann ich nur eines sagen: Wenn wir unserem Partner tatsächlich weglaufen wollen würden, würde das nicht mit einem Paar Schuhe entschieden werden.

In diesem Sinne, ob High Heels, Flip Flops oder Stiefel – Schuhe sind nicht zum Weglaufen da, sondern vielmehr, um geradewegs in ein neues Abenteuer zu marschieren! Wer kommt mit?

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