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Warum wir das neue Why Don’t We Album feiern – und was The Smashing Pumpkins damit zu tun haben

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Why Dont We Smashing Pumpkins
© WMG
Lisa-Marie Yilmaz | Sponsored by Why Don't We
21.01.2021

Vielfalt, Andersartigkeit und ein Hauch Nostalgie – so würden wir spontan auf die Frage nach den drei wichtigsten Kriterien, die wir uns von einem Musikalbum wünschen, antworten. Womit wir auch schon bei Why Don’t We wären, oder besser gesagt, dem neuen Why Don’t We Album The Good Times and The Bad Ones.

So, so, das neue und zweite Why Don’t We Album heißt also The Good Times and The Bad Ones. Allein der Titel klingt vielversprechend und mit Blick auf die bisherigen Vorboten der Platte dürfen wir uns tatsächlich einiges von dem Werk erhoffen. Insgesamt drei Singles wurden vor der Veröffentlichung des Albums von der Band bereits gedropped: Fallin, Lotus Inn und Slow Down – und vor allem der letzte Release hat uns auf eine ganz besondere musikalische Reise eingeladen. Denn wem möglicherweise bereits die ersten Klänge des Tracks bekannt vorkommen, irrt sich nicht: Tatsächlich samplet die Single nämlich den The Smashing Pumpkins Hit 1979 – und genau das kann sich echt hören lassen.

„Der Song ist persönlich, trotzdem kann man ihn unbeschwert hören”

„ ‘1979’ ist so ein schöner Song”, erklärt Daniel Seavey von Why Don’t We dazu. „Er ist so universell. Jeder kann ihn hören und genießen. Als wir ‚Slow Down’ schrieben, wollten wir, dass es ebenso besonders wird. Der Song ist persönlich, trotzdem kann man ihn unbeschwert hören. Er ist gleichermaßen nostalgisch und neu.”

So viel ist sicher: Damit lehnt Daniel sich keineswegs zu weit aus dem Fenster, denn tatsächlich handelt es sich bei Single-Auskopplung Nummer drei um einen intimen und dennoch nicht zu schweren Song:

Und wer auf den Geschmack gekommen ist und Why Don’t We sei Dank eine spontane Zeitreise ins Jahr 1979 unternehmen will, kann hier in den Smashing Pumpkins Track reinhören:

Kommen wir aber zurück zum neuen Why Don’t We Album namens The Good Times and The Bad Ones. Denn parallel zu dem zehn Track starken Album ist auch kurzerhand Singleauskopplung Nummer vier erschienen: Grey heißt der Track, der mit einem emotionalen Performance-Video auftrumpft und gleichermaßen eine ganz neue Seite der Band zeigt. Denn die bewegende Ballade wurde in symphonischer Begleitung mit Streichern produziert und allein der Gedanke daran beschert uns schon Gänsehaut.

Blicken wir also noch einmal auf jene Aspekte, die wir uns von einem Musikalbum wünschen: Vielfalt, Andersartigkeit und ein Hauch Nostalgie. The Good Times and The Bad Ones bringt genau diese Attribute mit und vereint die Songs des Werks zu einem großen Ganzen, das uns dahinschmelzen lässt. Denn die Jungs beweisen durch die Trackauswahl nicht nur Vielfalt, sondern setzen auch ihre Andersartigkeit unter Beweis, indem sie moderne Sounds mit klassischen Streichinstrumenten vereinen. Und um dem Ganzen das sprichwörtliche Tüpfelchen auf dem „I” zu verpassen, gelingt es den Jungs von Why Don’t We außerdem, ihrem Longplayer die nötige nostalgische Raffinesse zu  verleihen – dem gelungenen Einsatz des Klassikers von The Smashing Pumpkins sei Dank.

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