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Achtsamkeit im Homeoffice – so funktioniert es

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Achtsamkeit Homeoffice
© Unsplash/Arnel Hasanovic
Lisa-Marie Yilmaz | Sponsored by Riopy
02.12.2020

Kontaktbeschränkungen, Isolation und die Sorge um geliebte Menschen. 2020 hat uns alle vor große und nie dagewesene Herausforderungen gestellt. Und vor allem in beruflicher Hinsicht hieß es für viele von uns, sich auf Neues einzulassen und sich in den heimischen vier Wänden ein Office zu schaffen. Eine Aufgabe, die sich nicht für jede*n von uns einfach gestalten sollte und vor allem mit Blick auf Faktoren wie Ausgleich, Achtsamkeit und Mental Health stellt das Arbeiten von Zuhause eine wahre Challenge da. Wir blicken auf fünf Methoden, wie auch du Achtsamkeit im Homeoffice ganz einfach integriert bekommst.

Auch wenn das Thema Achtsamkeit in den vergangenen Jahren einen immer höheren Stellenwert erhalten hat – so wichtig wie in diesem Jahr war das Thema vermutlich noch nie. Denn neben der Aufmerksamkeit, die wir für unseren Körper und unseren Geist aufbringen, spielen auch Lebensbereiche wie Geduld, Akzeptanz, Urteilsfreiheit, Vertrauen, Dankbarkeit, Freundlichkeit und auch Aspekte wie etwa Humor eine große Rolle, um ein achtsames Leben führen zu können. Kurzum: Wer seine Achtsamkeit auslebt, kann also ein emotional erfüllteres Leben führen.

Vor allem mit Blick auf das Arbeiten in den eigenen vier Wänden hat das Thema Achtsamkeit in den vergangenen Monaten für viele von uns eine neue und wichtige Rolle gespielt. Lasst uns also gemeinsam auf fünf einfach umzusetzende Tipps blicken, wie du deinen (beruflichen) Alltag achtsamer gestalten und auch im Homeoffice für eine Work-Life-Balance sorgen kannst:

1

Inspiration durch die passende Musik

Musikhören während der Arbeit? Auch wenn das zugegebenermaßen nicht Jedermanns Sache ist, haben viele von uns während der vergangenen Monate diesen inspirierenden Nebeneffekt für sich entdecken dürfen.

Inspiration gefällig? Dann hör dir unbedingt die Songs von Riopy an: Dieser führt mit seinem neuen Track Epiphany nicht nur Achtsamkeits-Playlists an, sondern entführt uns in eine Welt, die zum Runterkommen und Kraft tanken einlädt. Kurzum: Riopy liefert den perfekten Soundtrack für lange Tage im Homeoffice.

2

Ordnung muss sein!

Kreatives Chaos hin oder her – wenn es um uns herum aussieht, wie auf einem sprichwörtlichen Schlachtfeld, geht die Konzentration baden … Ein aufgeräumter Arbeitsplatz macht nicht nur glücklich, sondern lenkt uns auch nicht ab. Die Folge: Wir arbeiten produktiver und sind automatisch viel ruhiger und gelassener, wenn wir uns eine ordentliche Arbeitsatmosphäre schaffen.

3

Schaff dir Rituale!

Was vielen besonders im Homeoffice fehlt? Die Routine, wie beispielsweise der morgendliche Weg zur Arbeit. Versuch dir also, gewisse Rituale aufrecht zu erhalten. Zugegeben, du musst nicht im Anzug oder mit einem All-Day-Long-Make-up am Rechner sitzen – dennoch motiviert es viele von uns, sich morgens etwas Richtiges anzuziehen und sich ein wenig zurecht zu machen, ehe man sich Tag für Tag im Jogger und zerzaustem Out-of-Bed-Look wiederfindet. Auch regelmäßiges Essen, Trinken oder eine Mittagspause in Form eines Spaziergangs an der frischen Luft sind Rituale, die uns beim achtsamen Arbeiten unterstützen und uns neue Inspirationen schöpfen lassen.

4

Belohne dich!

Belohnungen müssen sein. Vor allem in dieser ungewissen Zeit! Dabei definierst allein du, wie deine Belohnung für einen produktiven Tag im Homeoffice aussehen soll. Ganz egal, ob du am Abend etwas Leckeres kochst, einen Film ansiehst oder endlich das neue Buch beginnst, das bereits seit Tagen auf dem Nachttisch darauf wartet, von dir aufgeschlagen zu werden – belohne dich regelmäßig für das, was du geleistet hast, statt am Abend nur revue passieren zu lassen, was vielleicht nicht so gut gelaufen ist.

5

Entdecke Meditationen, Yoga und Co. für dich!

Wenn uns dieses Jahr eines gelehrt hat, dann, dass alles möglich ist. Warum sich nicht also auf Neues einlassen, um die Anspannung des Tages loszuwerden?! Denn in einer Zeit, in der Fitness-Studios nicht öffnen dürfen und Mannschaftssportarten nicht stattfinden, müssen wir uns eben neu erfinden, um uns auszupowern. Hier kommen Home-Workouts und Co. ins Spiel und auch Meditationen werden immer beliebter. Gründe, es nicht zumindest einmal zu versuchen, gibt es nicht – also, los geht’s und mit der passenden Playlist versorgen wir dich auch direkt:

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