Gib’ mir Namen: 7 Bands, die ursprünglich anders hießen

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Bands, die ursprünglich anders hießen
© Montage 2glory (großes Bild: WMG; kleines Bild links: WMG; kleines Bild rechts: Jimmy Fontaine)
Lisa-Marie Yilmaz | Sponsored by Cash Cash
04.02.2020

Wie sagt man so schön: „Nomen est omen”, nicht wahr?! Und tatsächlich scheint an diesem Sprichwort einiges dran zu sein – und das nicht nur in Bezug auf Vornamen, sondern auch auf künstlerische Alter Egos, die sich Musiker und Co. im Laufe ihrer Karriere zulegen. Und tatsächlich gibt es nicht wenige Musikbands, die vor ihrem großen Durchbruch im internationalen Musikbiz noch einen anderen Namen hatten und sich umbenannt haben. Ehe der Fame so richtig losgehen konnte. Hier sind 7 Bands, die ursprünglich anders hießen.

Ob die folgenden Bands auch mit ihrem ursprünglichen Bandnamen jenen Erfolg gefeiert hätten, der sie zu dem gemacht hat, was sie heute sind, wird vermutlich niemals geklärt werden können. Fest steht aber: Alle Gruppen haben sich mit der Umbenennung definitiv einen Gefallen getan!

Klar, ein Bandname wie The Consequence klingt irgendwie ganz hübsch, doch es waren auch verrückte Gruppennamen im Umlauf, bei denen sowohl die Musiker als auch ihre Fans rückblickend nur froh sein können, dass sich dieser nicht durchgesetzt hat. An dieser Stelle geben wir ein Stichwort: Tony Flow and the Miraculously Majestic Masters of Mayhem.

Blicken wir also auf 7 Bands, die ursprünglich anders hießen:

1

Cash Cash

Rechtliche Probleme sollten die Jungs von The Consequence im Jahr 2007 dazu bringen, ihren Namen zu ändern. Kurzerhand benannten sich die Freunde Sam Frisch, Jean Paul Makhlouf und Jeff Sayers selbstbewusst in Cash Cash und siehe da: der internationale Erfolg ließ nicht mehr lange auf sich warten. Auch 2020 wollen es Cash Cash wissen und starten mit Mean It einen neuen Angriff in Richtung Charts!

2

Queen

Jetzt mal ehrlich: Kaum ein Bandname ist besser gewählt als der von Queen. Diese Tatsache wird mit Blick auf den ersten Bandnamen der Gruppe um Freddie Mercury noch deutlicher, denn ehe Freddie Teil der Gruppe wurde, nannte diese sich noch Smile. Ziemlich unmajestätisch, nicht wahr?! Doch Freddie brachte den nötigen Glamour in die Gruppe – und somit auch in den Bandnamen.

3

Red Hot Chili Peppers

Mit dem dezenten und einprägsamen Bandnamen Tony Flow and the Miraculously Majestic Masters of Mayhem gingen Anfang der Achtziger Anthony Kiedis und seine Kollegen an den Start. Dass dieser irgendwann doch als einen Tick zu lang und umständlich befunden wurde, dürfte niemanden wundern. Für einen ultra kurzen Namen hat es schließlich zwar immer noch nicht gereicht, doch Red Hot Chili Peppers ist durchaus einprägsamer als der Zungenbrecher von damals.

4

Simon and Garfunkel

Zugegeben, Simon and Garfunkel waren gerade einmal 15, als sie berühmt wurden, und streng genommen noch Kinder. Somit ist der einst gewählte Bandname Tom and Jerry definitiv als charmante und wortwörtliche Jugendsünde zu verbuchen, von der sie sich dann glücklicherweise mit der Umbenennung in Simon and Garfunkel noch distanzieren konnten …

5

Pearl Jam

Eddie Vedder und seine Bandkollegen fanden es Anfang der Neunziger ziemlich cool, ihre Band nach einem Basketballspieler der New York Nets zu benennen. Somit spielten sie Mookie Blaylock kleine Gigs, ehe sich der große Durchbruch bemerkbar machte. Ein neuer Name musste also her: Bassist Jeff Ament brachte den Namen Pearl ins Spiel, das Wort „Jam“ fiel den Musikern dann ein, nachdem sie eine Jam-Session mit Neil Young & Crazy Horse gesehen hatten.

6

Green Day

Schon mal süße Kinder gesehen, die Punkrock spielen? Richtig, wir auch nicht – und somit können wir von Glück sprechen, dass Billie Joe Armstrong und Mike Dirnt sich vor ihrem musikalischen Durchbruch von Sweet Children in Green Day umbenannten …

7

Pink Floyd

Wer hat’s gewusst? Pink Floyd hießen früher Screaming Abdabs. Das ist britischer Slang und bedeutet in etwa so viel wie „hysterische Angstzustände“. Sid Barrett verpasste der Band später den Namen The Pink Floyd Sound, der sich von den Vornamen seiner beiden Lieblings-Bluesmusiker Pink Anderson und Floyd Council ableitete. Daraus wurde dann irgendwann Pink Floyd – der Rest ist Musikgeschichte.

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