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Britische Musik 2021: Diese 5 Künstler sollte man kennen

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britische musik 2021
© WMG
Sascha Falkner | Sponsored by Warner Music Germany
12.05.2021

Ob die Beatles, Freddie Mercury, Elton John, Rod Stewart, Rolling Stone, Amy Winehouse oder Adele — Großbritannien hat in der Musikgeschichte bereits unzählige Male gezeigt, dass es ein Land der ganz großen Künstler ist.  Und das Talent geht der Insel nicht aus, denn an Newcomern mangelt es nicht. Für den Song Way Too Long verbünden sich nun drei junge britische Künstler*innen, die sich in den letzten paar Jahren bereits einen Namen gemacht haben, und gesellen sich zu einer Reihe von Musikern aus Good Old UK, die man 2021 definitiv kennen sollte.

Aller guten Dinge sind drei: Das haben sich wohl auch der DJ Nathan Dawe, Sängerin Anne-Marie und Rapper MoStack gedacht. Die haben mit Way Too Long nämlich jetzt eine ziemlich Ohrwurm-verdächtige Collaboration herausgebracht. Hier trifft catchy Electro-Pop auf Hip Hop. Der Sound stammt aus der Feder von Nathan, stimmlich sorgt Anne-Marie für Pop-Feeling, während MoStack den Rap liefert. Und jeder weiß mittlerweile, dass diese Kombination immer sehr gut funktioniert.

Way Too Long: Der DJ, die Pop-Sängerin und der Rapper

Nathan Dawe ist seit 2018 professionell als DJ und Produzent aktiv. 2020 schoss er dann erstmals mit seinem Hit-Song Lighter in die Top 3 der UK-Charts. Für die Nummer konnte er eine Nominierung für den BRIT Award 2021 als bester UK Artist einsacken. Pop-Sängerin Anne-Marie ist dagegen schon fast ein alter Hase. Sie feierte bereits 2016 als Featured Artist im Clean Bandit Hit Rockabye ihren Durchbruch und dominiert seitdem mit Songs wie Ciao Adios, Friends oder 2002 die Radio-Playlists. Rapper MoStack trat 2015 erstmals ins Gehör und feierte 2019 gemeinsam mit seinem britischen Rapper-Kollegen Stormzy den ersten großen Erfolg mit dem Song Shine Girl.

Drei junge Künstler*innen, die sich gegenseitig pushen — einen besseren Karriereplan gibt es wohl für die Musikbranche nicht. Anne-Marie hat bereits mit großen DJ-Namen wie David Guetta oder Marshmello gearbeitet. Und jede erfolgreiche Produktion braucht einen guten DJ und einen Rapper, zwei Jobs die sowohl Nathan Dawe als auch MoStack bestens erfüllen. Aber die drei sind nicht die einzigen Artists made in the UK, die man 2021 kennen sollte…

Britische Musik 2021: Diese Künstler sollte man 2021 kennen

1

Laura Mvula

Laura Mvula ist seit fast einem Jahrzehnt im Musikgeschäft tätig, doch in Deutschland kennt die 33-jährige Britin kaum jemand — Zeit dies zu ändern!  Mit ihrer Musik, einer Fusion aus R&B, Gospel, Jazz und Orchestral-Pop, machte sie sich einen Namen als aufsteigender Stern am Soul-Himmel und hatte sogar eine Legende als Fan

2

Griff

Diese junge Künstlerin, die eigentlich Sarah Faith Griffith heißt, hat seit ihrem Debütalbum The Mirror Talk (2019) die britische Musikszene ziemlich gut im „Griff”. Es folgten erfolgreiche Songs wie 1,000,000 X Better oder dem Zedd-Track Inside Out. 2021 feierte Griff mit Black Hole ihren ersten Nummer-Eins-Hit in Großbritannien.

3

Arlo Parks

Die junge Sängerin und Dichterin Arlo Parks hat im Januar diesen Jahres ihr Debütalbum Collapsed in Sunbeams veröffentlicht, das in ihrer Heimat auf Platz 3 der Charts landete. Aufgrund ihrer stilistischen Mischung aus Indie-Pop, Bedroom-Pop, Neo-Soul und Folk gilt sie als echter Geheimtipp unter den talentiertesten Newcomern aus Großbritannien…

4

Joel Corry

Der ehemalige Reality-TV-Star und DJ Joel Corry machte erstmals 2019 mit seiner Single Sorry von sich reden. Es folgte 2020 der Nummer-Eins-Hit Head & Heart, der es bei uns in Deutschland auf Platz 4 schaffte. Zuletzt kollaborierte er mit David Guetta und der britischen Musikerin Raye im Track Bed.

5

Celeste

Celeste… nicht umsonst bedeutet der Name „himmlisch”, diese Künstlerin hat echt was drauf. Stimmlich erinnert sie an Sängerinnen wie Amy Winehouse oder Adele und hat zu Beginn ihrer noch frischen Karriere Vocals für Tracks von Avicii aufgenommen. Ihr 2021 erschienenes Debütalbum Not Your Muse ging europaweit durch die Decke, nicht zuletzt wegen ihres musikalischen Cocktails aus Soul, Jazz und R&B.

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