„Marry You“: Bruno Mars hat eine neue Traumfrau – Michelle Obama!

Bruno Mars Marry You
Dennis Ebbecke
03.10.2017

Es gibt nicht viele Personen, denen Bruno Mars Marry You höchstpersönlich und ganz privat zum Besten geben würde. Doch Michelle Obama dürfte spätestens seit ihrem kürzlichen Konzertbesuch in der Gunst des Sängers weit oben stehen. Ausgestattet mit Fan-Trikot stürmte sie nach dem Mars-Gig in Washington den Backstage-Bereich – die ehemalige First Lady ist eben für jeden Mann eine echte Traumfrau, oder?

Die 24K Magic World Tour von Bruno Mars machte Station in Washington und mit Michelle Obama wollte sich ein prominenter Fan das Spektakel nicht entgehen lassen. Bereits 2015 besuchte die damalige First Lady ein Konzert des Teenie-Schwarms, oder anders ausgedrückt: Das Konzert von Bruno Mars besuchte die Obamas im Weißen Haus – anlässlich des Independence Days.

So schwärmt der Sänger über die ehemalige First Lady!

Last Night in D.C. Mrs. Obama came to the concert and blessed us with her presence #24kmagicworldtour #Hooligans

Ein Beitrag geteilt von Bruno Mars (@brunomars) am

Ob Michelle Bruno diesmal ohne ihre Familienmitglieder zujubelte, ist nicht überliefert worden. Jedenfalls war weder von Ehemann Barack noch von den Kindern Sasha oder Malia irgendetwas zu sehen. Daher war Michelle in Sachen Support vermutlich auf sich alleine gestellt, doch sie brachte so viel Energie mit, dass Bruno nach ihrem Backstage-Besuch ins Schwärmen geriet. Via Instagram postete er das eine oder andere gemeinsame Erinnerungsfoto mit folgendem Kommentar: „Frau Obama kam zum Konzert und segnete uns mit ihrer Anwesenheit.“

Gab Bruno Mars Marry You für Mrs. Obama zum Besten?

#Squad

Ein Beitrag geteilt von Bruno Mars (@brunomars) am

Dass Michelle Obama obendrein mit dem neuesten Tour-Outfit des Sängers erschien, dürfte diesen noch stolzer gemacht haben. Das Nadelstreifen-Trikot mit dem Aufdruck „24K“ war mit dem Namenszusatz „Obama“ bedruckt worden. Dieser prominente Fan ist aus Sicht von Bruno Mars eine echte Traumfrau. Für eine persönliche Marry You-Einlage hinter der Bühne dürfte der Respekt vor der ehemaligen First Lady aber dann wohl doch zu groß gewesen sein.

Passend zum Thema