Warum wir unser Bullet Journal lieben und auch du sofort damit starten solltest!

Josefine Rose
03.10.2017

To Do-Listen abhaken macht glücklich – wir alle kennen diesen Spruch und vor allem auch das, was dahinter steckt. Doch wer mehr als nur To Do’s als erledigt markieren und stattdessen seine eigene Produktivität und Motivation auf ein neues Level heben will, sollte dringend zum Bullet Journal greifen! Aber Vorsicht, es herrscht akute Suchtgefahr!

Kommen wir zunächst einmal zu den Fakten und der alles entscheidenden Frage, was ein Bullet Journal überhaupt ist! Tatsächlich ist das Journal selbst nichts weiter als ein Blanko Notizbuch – darüber hinaus benötigst du Stifte sowie weiteres Schreibmaterial deiner Wahl. That’s it – keine App, keine komplizierten Planungs- und Zeitmanagementsysteme! Du kannst dir jetzt sicher schon denken, was als nächstes kommt, denn beim Bullet Journaling geht es einzig und allein darum, ein stinknormales Notizbuch so an die eigenen Bedürfnisse und Tätigkeiten anzupassen, dass der ultimative Organizer entsteht.

Bye bye, 2.0: Mit dem Bullet Journal zurück zum Analogen

Natürlich soll beim Bullet Journal das Wesentliche, nämlich der Kalender mit den lieben To Do’s, die abgehakt werden wollen, nicht fehlen. Und dennoch bietet uns das Notizbuch die Möglichkeit, so viel mehr zu organisieren, zu planen und auch zu dokumentieren, als es Kalender oder Apps können. Indem du Listen über deine Gewohnheiten oder deine Sport-Routine führst, ermöglichst du dir selbst einen realistischen und vor allem ehrlichen Blick auf dich und deine Planung. Denn jetzt mal ehrlich: Nur, weil wir lange To Do-Listen auf Klebezetteln erstellen, bedeutet das noch lange nicht, dass wir automatisch schwer beschäftigt, geschweige denn gut organisiert sind!
Und das Allerschönste daran ist doch wirklich, dass wir auch mal wieder Stift und Lineal schwingen können, statt immer nur in die Tasten zu hauen …

Mit dem Bullet Journal wachsen

Eines stellt wohl jeder Bullet Journaler im Laufe der Zeit fest: Alles ist erlaubt! Es geht nicht darum, strikt das einzuhalten, was andere Blogger, Instagramer und Co. in ihren Bullet Journals festhalten. Vielmehr soll das Bullet Journal exakt für deine Bedürfnisse erstellt werden und im Laufe der Zeit wirst du vielleicht auf Tracker zurückgreifen, die dir anfänglich noch als uninteressant erschienen und umgekehrt. Denn beim Bullet Journal geht es nur um einen wesentlichen Faktor: dich! Übrigens: In Sachen Layout ist es vollkommen dir überlassen, ob du im cleanen Design vorgehst oder das Ganze mit coolen Lettering-Elementen und gezeichneten Symbolen verzierst – also dürfen sich auch all jene angesprochen fühlen, bei denen Zeichnen vielleicht nicht zu den stärksten Disziplinen gehört …

Also, schnapp dir ein Notizbuch und leg‘ los mit deinem persönlichen Bullet Journal!

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