Fair oder Fail? 5 schnelle Faktoren, an denen wir Fair Fashion erkennen

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So erkennt man Fair Fashion
© Unsplash/zhou yu
Lisa-Marie Yilmaz | Sponsored by Ipanema
02.05.2019

Fair Fashion ist nur etwas für Öko-Muttis und Alt-Hippies? Nix da, dieser Irrglaube ist definitiv verjährt und wirft man einen Blick auf das Angebot von nachhaltig und fair produzierender Labels wird schnell klar: Fair Fashion kann mit Fast Fashion locker mithalten und mindestens genauso angesagt sein – abgesehen von der alles entscheidenden Tatsache, dass wir unserem Planeten damit etwas Gutes tun! Aber wie erkennt man eigentlich fair produzierte Mode? Wir haben 5 easy-peasy Faktoren gesammelt, an denen wir schnell und einfach Fair Fashion erkennen können!

Schadstofffreie Inhaltsstoffe, langlebige Produkte, faire Arbeitsbedingungen – in fair produzierte Kleidung, Schuhe und Accessoires zu investieren, lohnt sich. Das wird auch mit einem Blick in die sozialen Netzwerke deutlich, denn immer mehr Influencer, Blogger und Prominente entscheiden sich klar gegen Fast- und für Fair Fashion. Auch Topmodel Barbara Meier lebt fair und will so viele Menschen wie möglich mit ihrer Überzeugung inspirieren.

 

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Pro Fair Fashion: Weil Trend und Nachhaltigkeit sich nicht ausschließen

Auch immer mehr Modelabels erkennen den wegweisenden Trend in Richtung nachhaltig und fair produzierter Mode. Doch frei nach dem Motto „Grün ist nicht gleich Grün“ gilt auch hier: Was als „fair“ ausgezeichnet wird, muss längst nicht fair sein.

Ein Blick aufs Etikett oder auf die Webseite der entsprechenden Labels hilft also immer dabei, herauszufinden, ob es sich beim Objekt der Begierde um ein „gutes“ Produkt handelt oder nicht.

 

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Fair oder Fail? An diesen 5 Faktoren erkennst du Fair Fashion!

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Siegel checken

Die Standards für Naturtextilien und fair produzierter Ware sind sehr streng. Das ist gut, damit sich keine „schwarzen Schafe“ inmitten der grünen Mode tummeln können. Siegel und Öko-Zertifikate geben Auskunft über die Siegel und ihre Hintergründe. Nichtsdestotrotz gilt beim Fair Fashion-Shopping stets die goldene Regel: Mitdenken und Hinterfragen ist Pflicht!

Hier findest du einen Überblick über die wichtigsten Siegel und Logos für nachhaltige Mode!

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Webseiten geben Einblick über Arbeitsbedingungen und Co.

In Zeiten, in denen wir streng genommen 24/7 online sind, ist ein kleiner Klick auf die Webseite des entsprechenden Mode-Labels schnell getätigt. Und jetzt mal ehrlich: Wer in seinem eigenen Job gut und gerecht behandelt werden möchte, sollte sich doch eigentlich auch für die Arbeitsbedingungen jener Menschen interessieren, die uns unsere Kleidung, Schuhe und Co. herstellen, oder etwa nicht?

Die Modemarke Grendene, zu der unter anderem der Sandalen-Hersteller Ipanema gehört, gehört beispielsweise zu jenen Labels, die auf ihrer Webseite klar und deutlich eben jenen Faktor kommunizieren: „Neben einem modischen Design legt Grendene besonderen Wert auf ethisches Verhalten und Umweltschutz. Daher gelten bei der Produktion in Brasilien strenge ökologische Richtlinien. Das Ziel: eine möglichst geringe Umweltbelastung und gleichzeitig faire Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiter.“

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Wird vegan produziert?

In Zeiten, in denen vegane Materialien mit hohem Qualitätsstandard angefertigt werden, müssen Schuhe, Taschen und Jacken schon lange nicht mehr ausschließlich aus Leder hergestellt werden.

Die Sandalen aus dem Hause Ipanema etwa sind zu 100 Prozent vegan – und mit Blick auf das breite Spektrum an angesagten Schuhen soll noch einmal jemand sagen, vegan produzierte Mode sei langweilig…

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Befinden sich Schadstoffe in den verwendeten Materialien?

Niemand von uns möchte Schadstoffe auf der Haut haben, nicht wahr? Grund genug, sich auch mit diesem wesentlichen Faktor in Sachen Fair Fashion zu beschäftigen.

Wer sich mit den Produktionsvorgängen der Mode-Labels beschäftigt, bekommt schnell Antworten auf seine Fragen und sollte ein Unternehmen diesbezüglich „nicht zu verbergen“ haben, findet sich auch auf der Webseiten in der Regel ein schnell ersichtlicher Hinweis bezüglich der Schadstoffe, Weichmacher und Co.

So kommunizieren etwa auch die Köpfe bei Ipanema klar und deutlich, dass das verarbeitete Material für die Sandalen absolut frei von Phthalaten (Weichmachern) und PAK ist, als Stabilisator Calcium statt Cadmium und Blei enthält und dieselbe Zusammensetzung hat, wie die in der Medizin verwendeten Produkte.

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Wie recycelbar ist das Produkt?

Last but not least solltest du dir beim Kauf von Fair Fashion Produkten auch immer eine weitere essentielle Frage stellen: Ist das Produkt recycelbar? Denn: Je mehr Plastik und biologisch nicht abbaubare Inhaltsstoffe in einem Produkt sind, umso schwerer gestaltet sich das Recyceln dieses Produktes. Ein Blick auf das Etikett und die Zusammensetzung klärt in der Regel bereits diese Frage.

Keine Sorge: Immer mehr Firmen und Labels achten bei der Produktion ihrer Ware auf den Aspekt des Recycelns – und mit Blick auf die Müllverschmutzung unseres Planeten durch Plastik und Co. sollten das noch viel mehr Unternehmen in ihre Firmenphilosophie aufnehmen!

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