Disney plant High Fidelity Serie – mit einer Frau in der Hauptrolle

High Fidelity Serie
© picture alliance/Mary Evans Picture Library

Für Musikfans ist dieser Film auch 18 Jahre nach Erscheinung ein Muss: High Fidelity! Wer kennt (und liebt) nicht die Geschichte um Plattenbesitzer Rob, der sein Leben in Form von Playlisten erzählt?! Nun plant Disney für seine eigene Streamingplattform eine High Fidelity Serie, bei der eine Frau in die Hauptrolle schlüpfen soll …

Was wissen wir bisher über die Neuauflage des Musikfilms aus dem Jahr 2000? Noch nicht allzu viel. Dennoch: Den allzu typischen ironischen Ton aus dem Film werden wir wohl nicht erwarten dürfen, immerhin soll die High Fidelity Serie für den neuen Streamingdienst aus dem Hause Disney produziert werden und demnach können wir damit rechnen, dass das Storytelling in einer „Light”-Version stattfinden wird. Im wesentlichen holt sich die Handlung ihre Inspiration aus der Buchvorlage von Nick Hornby, um die Erzählungen über vergangene und gescheiterten Liebesbeziehungen der nun weiblichen Hauptfigur, die natürlich einen Plattenladen besitzt, zu thematisieren.

Doch trotz Neuerungen in der Storyline soll ein wesentlicher Charakterzug aus dem Original übernommen werden: die direkte Ansprache der Hauptfigur an den Zuschauer, denn immerhin war es mitunter dieses Stilmittel, das den Film, für den damals John Cusack und Jack Black in die Hauptrollen schlüpften, so besonders gemacht hat. Die Drehbücher zur Disney-Neuauflage sollen übrigens vom Autoren-Duo Veronica West und Sarah Kucserka kommen.

High Fidelity Serie soll familientauglich werden

Eines soll die neue Serie definitiv werden: familienfreundlich. Es ist also ziemlich wahrscheinlich, dass die herrlich bissigen Sprüche und Meinungen über Musikgeschmäcker anderer Menschen nicht wirklich, oder zumindest in abgeschwächter Version, stattfinden werden. Nichtsdestotrotz: Wir sind gespannt, was Disney sich einfallen lässt, um einen der besen Musikfilme unserer Zeit in ein neues Gewand zu hüllen …

Weiterlesen

Mehr als nur Kellerersatz? Warum Self-Storage für Gründer und Kreative ideal ist

Mehr als nur Kellerersatz? Warum Self-Storage für Gründer und Kreative ideal ist

Self-Storage hat sich längst vom verstaubten Image des Möbelkellers verabschiedet. Heute nutzen Start-ups die flexiblen Räume als kosteneffiziente Alternative zum teuren Gewerbeobjekt. Gerade in der Gründungsphase, wenn Kapital knapp und Flexibilität gefragt ist, bieten moderne Lagereinheiten genau den Spielraum, den junge Unternehmen brauchen. Die Möglichkeit, ohne langfristige Bindung und hohe

Von 2GLORY Redaktion
Immobilie an die Kinder übertragen? Diese 3 Fehler kosten dich ein Vermögen

Immobilie an die Kinder übertragen? Diese 3 Fehler kosten dich ein Vermögen

Viele Immobilienbesitzer wissen nicht, dass bei Schenkungen eine zehnjährige Sperrfrist gilt. Innerhalb dieser Zeit werden alle Schenkungen für die Erbschaftssteuer zusammengerechnet. Wer heute sein Haus überträgt und innerhalb der nächsten zehn Jahre verstirbt, löst möglicherweise hohe Steuerzahlungen aus. Die Freibeträge von 400.000 Euro pro Kind erscheinen großzügig, doch bei

Von 2GLORY Redaktion