Klarer Kaffee: Muss das sein?

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Kaffee aka braunes Gold ist das absolute Lieblingsgetränk vieler Menschen. Und je nachdem, wie wir es am liebsten trinken, verändert es seine Farbe: Der eine mag es kräftig dunkel, der andere, einem ordentlichen Schuss Milch sei Dank, eher hellbraun … Eines haben Espresso, Milchkaffe oder Capuccino aber stets gemein: die dunkelbraune Farbe, die uns schon allein beim Anblick an kräftig geröstete Kaffeebohnen denken lässt. Umso mehr wundert uns eine Erfindung zweier Briten, bei denen ein neues It-Getränk auf der Kaffeekarte steht: Klarer Kaffee.

Ganz richtig gelesen, klarer Kaffee! David und sein Bruder Adam Nagy haben mit ihrem Label CLR CFF den ersten durchsichtigen Kaffee entwickelt, der aus Arabicabohnen und Wasser bestehen soll. Das genaue Rezept halten die beiden streng geheim, das einzige, was die beiden verraten, ist, dass das neue Getränk mit Methoden geschaffen wurde, die „niemals zuvor genutzt wurden”.

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Das durchsichtige Getränk kommt in Glasflaschen daher und sieht nicht nur ziemlich hip aus, sondern verspricht außerdem weiße Zähne. Klingt schon einmal ziemlich cool, darüber hinaus soll der Drink auch noch kalorienarm sein. Gar nicht mal schlecht, aber das Ganze hat natütlich auch seinen Preis: Zwei Fläschchen kosten rund 7 Euro – ist es uns das wirklich wert, auf unser geliebtes braunes Gold am Morgen zu verzichten?

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