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Dieses Genre entsteht, wenn ein Musiker sich von Macklemore und Hans Zimmer inspirieren lässt

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Livingston YOung
© Montage 2GLORY (Hintergrund: Unsplash; vorne: WMG/Jimmy Fontaine)
Lisa-Marie Yilmaz | Sponsored by Livingston
24.04.2020

Blicken wir auf die musikalische Karriere, die der gerade einmal 17-jährige Livingston bislang hingelegt hat, kommt uns ein Begriff in den Sinn: Wunderkind. Und tatsächlich können wir mit Blick auf den US-Amerikaner behaupten, dass es sich hierbei um ein ganz besonderes Ausnahmetalent handelt. Inspiriert von vermeintlich unterschiedlichen Genres hat Livingston nämlich seine ganz eigene Art der Musik geschaffen – und damit gewissermaßen ein eigenes Genre kreiert.

Dass ein Teenager sich von Rap inspirieren lässt, wundert vermutlich niemanden. Auch zu Livingstons Idolen zählen Rap-Größen wie etwa Macklemore. So weit, so klassisch. Und apropos klassisch: Auch instrumentale Musik liegt regelmäßig auf dem Plattenteller des Teenagers, der sich im jungen Alter von zwölf Jahren eigenständig das Produzieren von Popsongs beibrachte. An der Symbiose von Klassik und Rap haben sich bereits vor Livingston zahlreiche Musiker herangewagt – doch nicht immer sollte das Motto „Gegensätze ziehen sich an” aufgehen. Doch dem 17-Jährigen sollte durch die Verknüpfung vermeintlich konträrer Einflüsse genau das gelingen.

So vereint Livingston unterschiedliche Musikstile

Die Symbiose zweier vermeintlich konträrer Genres ist es, was Livingston zu seinem musikalischen Schaffen inspiriert. In Livingstons Studio trifft Macklemore auf Hans Zimmer und Odesza auf Randy Newman – was dabei herauskommt, könnte man als orchestralen Cine-Pop bezeichnen.

Hymnische Symphonien, bildliche Lyrics und die Stimme eines jungen Mannes, die von choralen Hintergrundelementen nur noch mehr in Szene gesetzt wird – all das zeichnet Livingstons Musik aus. Bereits mit seiner Single Fairytale, der ersten Single seiner EP Lighthouse, hat er seinen musikalischen Stil unter Beweis gestellt – nun läutet er die zweite Runde ein und präsentiert  mit Young eine cineastische Hymne, die als Soundtrack unseres Lebens durchgeht.

Mit Young beweist Livingston einmal mehr, dass seine cineastischen Orchester-Elemente kein Zufallsprodukt sind – vielmehr festigt der Musiker seinen musikalischen Weg und begeistert mit einem neu geschaffenen Genre, das nicht nur perfekt Filmszenen, sondern auch den Soundtrack unseres Lebens schreibt.

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