Meghan & Harry auf Jobsuche: 5 nicht ganz ernst gemeinte Vorschläge

Meghan und Harry Zukunft
© picture alliance / AP Photo
Dennis Ebbecke
13.01.2020

Der MEGXIT ist aktuell in aller Munde! Der Herzog und die Herzogin von Sussex haben sich von ihren royalen Pflichten zurückgezogen und wollen sich ab sofort ein eigenes Leben fernab der Palastmauern aufbauen. Das heißt auch: Für seinen Lebensunterhalt muss das Paar selbst aufkommen. Wir haben uns über die Zukunft von Meghan und Harry Gedanken gemacht und präsentieren fünf nicht ganz ernst gemeinte Jobvorschläge.

Die Familie Sussex muss sich mit Blick auf die Zukunft zunächst einmal keine Sorgen machen. Dank des Erbes, das Prinzessin Diana ihrem Sohn Harry einst hinterlassen hatte, und der erfolgreichen Schauspielkarriere der ehemaligen Suits-Darstellerin Meghan sollte die eine oder andere Million auf dem Bankkonto liegen. Harry, Meghan und der kleine Archie haben vielleicht nicht ausgesorgt, dürften in den kommenden Jahren ihr Privatleben aber in allen Zügen genießen können.

Dennoch: Mit dem royalen Rückzug wird voraussichtlich auch die (finanzielle) Unterstützung des britischen Königshauses wegfallen beziehungsweise deutlich geringer ausfallen. Daher müssen auch der Herzog und die Herzogin auf lange Sicht etwas dazuverdienen. Bereits kurz nach dem MEGXIT machten erste Jobvorschläge die Runde. Angeblich planen Meghan und Harry die Gründung einer eigenen Zeitung, auch über einen möglichen Disney-Deal für die US-Amerikanerin wurde bereits berichtet.

Auch wir wollen unseren Beitrag zur Meghan und Harry Zukunft beitragen: Hier sind 5 Jobvorschläge, die allerdings nicht ganz ernst gemeint sind!

1

Beraterin von Serena Williams (Meghan)

Dass Serena Williams und Herzogin Meghan richtig gute Freundinnen sind, ist spätestens seit der royalen Traumhochzeit im Frühjahr 2018 bekannt. Damals ließ es sich die Tennisspielerin nicht nehmen, ihrer Landsfrau in Windsor persönlich zu gratulieren. Revanchieren konnte sich Meghan nicht. Da Serena 2019 vor den Augen der Herzogin zwei Grand-Slam-Finals in Folge verlor (Wimbledon und US Open), gab es keinen Anlass für Gratulationen. Als Glücksbringerin taugt Harrys Frau zwar nicht, aber vielleicht kann sie ihrer 38-jährigen Freundin ja für die Zeit nach der aktiven Karriere beratend zur Seite stehen.

2

James-Bond-Darsteller (Meghan & Harry)

Anfang April startet Daniel Craig seine letzte Mission als Geheimagent 007. Keine Zeit zu sterben heißt der Streifen, in dem James Bond noch einmal Bösewichte jagen wird. Da Prinz Harry nach dem royalen Rückzug im echten Leben nicht mehr im Auftrag ihrer Majestät unterwegs sein wird, könnte er zumindest als Schauspieler seiner Rolle treu bleiben. Noch ist nicht bekannt, wer der nächste Bond-Darsteller sein wird. Nach dem blonden Daniel wäre der rothaarige Harry eine weitere Bereicherung. Und für die gelernte Schauspielerin Meghan wäre eine namhafte Bondgirl-Option.

3

Anwältin (Meghan)

Für insgesamt sieben Staffeln schlüpfte die heutige Herzogin ab 2011 in die Rolle der Anwaltsgehilfin Rachel Zane. In Suits litt Meghan unter Prüfungsangst, während sie im realen Leben einen sehr selbstbewussten Eindruck macht. Wer weiß, vielleicht hat sie ja das Zeug zur Anwältin. Das nötige Durchsetzungsvermögen soll sie dem Vernehmen nach ja mitbringen …

4

Hochzeitsplaner (Meghan & Harry)

Die royale Traumhochzeit am 19. Mai 2018 war DAS Highlight schlechthin. Nichts wurde an diesem tag auf Schloss Windsor dem Zufall überlassen. Stars aus aller Welt, wie George Clooney oder David Beckham, erlebten hautnah mit, wie sich Meghan und Harry das Ja-Wort gaben. Diese Erfahrungen könnten die beiden nun an andere Menschen weitergeben. Ob royale Wedding-Planer eine Marktlücke sind, steht auf einem anderen Blatt.

5

Fotografin (Meghan)

Sollte es mit der Schauspielkarriere oder der eigenen Zeitung nichts werden, dann könnte Meghan in Zukunft vielleicht als Fotografin arbeiten. Das Interesse scheint vorhanden zu sein, wie ein kurioses Ereignis aus der jüngeren Vergangenheit zeigte. So half die Herzogin in Kanada einem Paar, das Probleme mit einem Selfie-Stick hatte. Meghan schlüpfte kurzerhand in die Rolle der Fotografin. Die verdutzte Passantin konnte ihr Glück kaum fassen, wie sie CTV News Vancouver Island später erzählte: „Ich erstarrte. Ich konnte nicht glauben, wer es war. Dann habe ich zur Seite geschaut und da habe ich gemerkt, dass Prinz Harry dort stand.” Fotografiert wurde Meghan zuletzt genug. Wie wäre es mit einem kleinen Rollentausch?

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