Mittel zum Swag: Obama covert Rihanna

Shari Hosseini
Shari Hosseini
10.06.2016

Barack Obama hat es einfach musikalisch drauf!

Was macht eigentlich der Präsident der Vereinigten Staaten nach seiner Amtszeit? Er hat zumindest mehr Zeit und könnte endlich mal anderen Interessen nachgehen. Wie wäre es eigentlich mit einer musikalischen Karriere? Jimmy Fallon und The Roots wären auf jeden Fall sehr unterstützend und hilfreich für Barack Obama. Sie konnten sich zumindest die Gelegenheit nicht entgehen lassen, sein Interview künstlerisch zu gestalten. Damit es aber leicht zu verstehen und für jeden Zuschauer zugänglich ist, wird daraus ein Slow Jam gebastelt. Ideen für Künstlernamen gibt es auch schon: In Anlehnung an Beyoncés bekannte Textzeile ‚Becky with the good hair‘, wurde ein ‚Baracki with the good hair‚. Oder wie wäre es mit Bracka Rhymes, Obumma oder His O’liness? (Es nimmt kein Ende…)

Fakt ist: Es gab zuvor keinen Präsidenten mit so einer coolen und authentischen, musikalischen Präsenz wie Barack Obama. Wer traut sich schon mit Profi-Musikern und einem sehr humoristischen Moderator in einer Unterhaltungsshow Rihannas Song „Work“ zu covern und gleichzeitig politische Inhalte wiederzugeben? Wohl kaum einer. Mal sehen was noch in den nächsten acht Monaten seiner restlichen Amtszeit auf uns zukommt.

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