Was Morrissey zum Terroranschlag in Manchester zu sagen hat

Der Terroranschlag in Manchester, der nach einem Konzert von US-Sängerin Ariana Grande ausgeübt wurde, hat die Welt erschüttert. Nachdem zahlreiche Prominente ihr Entsetzen sowie ihre tiefste Anteilnahme auf diversen Social Media Kanälen gepostet haben, meldet sich nun auch Stephen Patrick Morrissey zum Terroranschlag zu Wort – jedoch anders, als gedacht.

Auf seiner offiziellen Facebookseite postet der Sänger, dass er entsetzt sei über den feigen Terrorangriff – immerhin wollte er an diesem Abend seinen 58. Geburtstag feiern. Damit aber nicht genug: Neben Premierministerin Theresa May bekamen auch die Queen, Londons Bürgermeister Sadiq Khan sowie Manchesters Bürgermeister Andy Burnham ihr Fett weg.

Morrissey über Terroranschlag: Von den Opfern keine Spur?

Mit seinen kontroversen Ansichten hatte der Sänger in der Vergangengeit bereits häufiger für Aufsehen gesorgt. Nichtsdestotrotz muss man sich bei diesem Beitrag fragen: Warum wird in seinem Beitrag kein einziges Wort über die Opfer erwähnt, während sein „gefloppter” Geburtstag der Aufmacher des Statements ist … Vor einigen Stunden teilte Morrissey dann das Foto einer Kerze mit den Worten „There is a light, that never goes out”. Rudert er damit vielleicht ein wenig zurück? So oder so, eines ist sicher: Der Schmerz über den Verlust von 22 Menschen bleibt …

Weiterlesen

Mehr als nur Kellerersatz? Warum Self-Storage für Gründer und Kreative ideal ist

Mehr als nur Kellerersatz? Warum Self-Storage für Gründer und Kreative ideal ist

Self-Storage hat sich längst vom verstaubten Image des Möbelkellers verabschiedet. Heute nutzen Start-ups die flexiblen Räume als kosteneffiziente Alternative zum teuren Gewerbeobjekt. Gerade in der Gründungsphase, wenn Kapital knapp und Flexibilität gefragt ist, bieten moderne Lagereinheiten genau den Spielraum, den junge Unternehmen brauchen. Die Möglichkeit, ohne langfristige Bindung und hohe

Von 2GLORY Redaktion
Immobilie an die Kinder übertragen? Diese 3 Fehler kosten dich ein Vermögen

Immobilie an die Kinder übertragen? Diese 3 Fehler kosten dich ein Vermögen

Viele Immobilienbesitzer wissen nicht, dass bei Schenkungen eine zehnjährige Sperrfrist gilt. Innerhalb dieser Zeit werden alle Schenkungen für die Erbschaftssteuer zusammengerechnet. Wer heute sein Haus überträgt und innerhalb der nächsten zehn Jahre verstirbt, löst möglicherweise hohe Steuerzahlungen aus. Die Freibeträge von 400.000 Euro pro Kind erscheinen großzügig, doch bei

Von 2GLORY Redaktion