„Not So Bad”: Dieser Song bringt uns Eminems Megahit „Stan” in die Clubs

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Not So Bad
© Unsplash/Aditya Chinchure
Lisa-Marie Yilmaz | Sponsored by Yves V
11.02.2020

Wir reisen zurück ins Jahr 2000. In diesem Jahr sollte ein ganz besonderer Song für einen Charthit auf der einen und für Kontroversen auf der anderen Seite sorgen. Die Rede ist von Eminems Erfolgssingle Stan. Heute, 20 Jahre danach, erlebt der Track ein Comeback – und zwar in einer Dance-Version des DJs Yves V, der mit Not So Bad seine Version des Hits in die Playlisten der Hörer – und in die Clubs – bringt.

Mit EDM-Versionen von Megahits ist das ja immer so eine Sache. Der Vorteil liegt natürlich in der Bekanntheit des auserwählten Tracks, der in ein neues, tanzbares Gewand gehüllt wird. Doch genau darin liegt auch die Crux, denn mit Blick auf den Charterfolg des Songs der Begierde ist die Fallhöhe auch entsprechend hoch. Somit sollte es also niemanden wundern, dass die Rechnung „Ich schnappe mir einen bekannten Song, lege Dance-Beats darunter und lande einen Superhit” nicht immer aufgeht.

Der neue Dreisatz der Dance-Szene: Yves V, Ilkay Sencan und Emie

Ein wahres Rechenexempel legt jedeoch Not So Bad von Yves V hin. Besagter Produzent und DJ hat sich nämlich Support von Mastermind Ilkay Sencan und Sängerin Emie geholt und einen Dance-Track kreiert, bei dem einfach alles stimmt. Starke Beats treffen auf eine perfekt harmonierende Stimme, die von einem Musikclip abgerundet werden, der in sich stimmig ist und nicht versucht, Eminems Drehbücher von damals zu kopieren.

Not So Bad will sich nicht mit Stans Federn schmücken

Kurzum: Man muss kein Mathe-Ass sein, um zu erkennen, dass es sich bei Not So Bad um eine gelungene Dance-Interpretation handelt. Yves V will sich nicht etwa mit den Federn von Stan schmücken – vielmehr will er Neues schaffen, und eben diese neuen Sounds in die Clubs bringen. Und genau das ist ihm gelungen – wenn das mal keine Rechnung ist, die aufgegangen ist!

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