Puzzlen gegen Corona-Langeweile: Mit diesen Tipps wirst du zum Puzzle-Pro

Puzzle Tipps
© Unsplash/Hans-Peter Gauster
Lisa-Marie Yilmaz
05.04.2020

Na, platzt dein Instagram-Feed vor lauter Puzzle-Content auch aus allen Nähten? Oder anders gefragt: Bist du selbst schon im absoluten Puzzle-Fieber? So viel ist sicher: Seit der wegen des Coronavirus verhängten Ausgangsbeschränkungen puzzlen wir, was das Zeug hält. Doch was so einfach aussieht, bringt jede Menge Köpfchen und System mit – Grund genug, einen Blick auf sechs ultimative Puzzle-Tipps zu werfen.

Puzzlen ist super! Ob alleine oder zu zweit: Das Nachbilden eines detaillreichen Bildes macht Spaß, fördert die Konzentration und bietet einen idealen Zeitvertreib. Kein Wunder also, dass Puzzles besonders während der Corona-Krise einen neuen Hype durchleben.

Nichtsdestotrotz sollte man Puzzles nicht unterschätzen: Je nach Motiv, Farbvielfalt oder Anzahl der Puzzleteile kann aus einem vermeintlich spaßigem Puzzleabend eine frustrierende Angelegenheit werden. Wer jedoch einige leicht umzusetzende Puzzle-Tipps beachtet, kann sich dennoch auf spannende Puzzle-Abende – und natürlich ein tolles Resultat – freuen. Also, liest du noch oder puzzlest du schon?!

Vorhang auf für 6 geniale Puzzle-Tipps, die dich zum echten Pro machen:

1

Auf die richtige Größe kommt es an

Auch wenn wir dazu neigen, gerne einmal über’s Ziel hinauszuschießen, gilt in Sachen Puzzle die Regel: Nicht übertreiben! Besonders für Anfänger stellt ein 5000-Teile-Puzzle eine ziemlich ambitionierte Challenge dar – die in der Regel eher in Frust endet. 1000 Teile hingegen eignen sich für Newbies ideal zum Start der Puzzle-Karriere.

2

Bunt ist das neue Schwarz

Je weniger Farben ein Puzzle aufweist, umso schwieriger ist es zu lösen. Vor allem Schwarz-Weiß-Fotografien gehören zu den Motiven, die sich tendenziell für Fortgeschrittene eignen. Somit gilt: Je mehr Farben dein Puzzlemotiv hat, umso leichter kannst du die einzelnen Teile zuordnen und platzieren.

3

Der Blick auf die Verpackung ist erlaubt

Für eine konstante Orientierung macht es Sinn, die Puzzle-Verpackung stets in Sichtweite aufzustellen und hier und da einen vergleichenden Blick darauf zu werfen. Andernfalls kann es schnell passieren, dass du dich im Motiv verlierst und dir wichtige Anhaltspunkte zum Puzzlen fehlen.

4

Ordnung ist das halbe Leben

Auch wenn es die Chaos-Queens unter uns nicht gerne hören: Ein gewisses System zu verfolgen, ist beim Puzzlen das A und O! Zunächst sollten die Teile also geordnet werden: Farbige Teile, Rand- und Eckteile sollten systematisch ausgelegt werden, damit sie schnell erkannt und platziert werden können. Hierbei bewährt es sich wieder, regelmäßige Blicke auf das Verpackungsbild des Puzzles zu werfen.

5

Mit dem Rand starten

Die goldene Regel im Puzzle-Biz lautet wie folgt: Immer, immer, immer mit dem Rand beginnen! Auf diese Weise verlierst du den Überblick nicht. Ist der Rand gepuzzlet, kannst du mit dem Innenteil beginnen.

6

Mit einfachen Stellen beginnen

Um strategisch vorzugehen und nicht schnell wieder die Motivation zu verlieren, empfiehlt es sich immer, mit einfachen Stellen zu beginnen. Zum einen werden somit kleine Teilerfolge gemeistert, zum anderen nimmt das Puzzle auf diese Weise Stück für Stück an Form an, ehe sich den komplizierteren Parts gewidmet werden kann.

Passend zum Thema