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Remember Their Names: Diese Botschaft geht uns alle etwas an

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Rudimental
© WMG
Lisa-Marie Yilmaz | Sponsored by Rudimental
08.09.2021

Es gibt Bands oder Künstler:innen, die man gewissermaßen „Master of Kollabo” nennen könnte. Die vier Jungs von Rudimental etwa gehören definitiv dazu – tatsächlich wird man sogar das Gefühl nicht los, dass sie diese Kollabo-Reihe anführen. Denn mit Blick auf Rudimentals Discographie macht sich der Eindruck breit, dass sich die Crème de la Crème der Musikbranche um Features, Kollabos und Co. mit Amir Izadkhan, Leon Rolle, Kesi Dryden und Piers Aggett reißt …

Ed Sheeran, Rita Ora, Tom Walker oder Anne-Marie – die Liste der Songs, die in Zusammenarbeit mit Rudimental entstanden sind, ist lang – und kann sich entsprechend sehen und hören lassen. Und auch an die aktuelle Kollabo der Musiker aus London werden wir uns noch lange erinnern: Remember Their Names feat. Josh Barry und MJ Cole ist nicht nur eine Hommage an die explosiven Drum’n’Bass-Anfänge der Band – vielmehr ist sie auch ein weiterer Appetithappen, der noch mehr Lust auf das neue Album Ground Control macht, das bereits in den Startlöchern steht. Bei Remember Their Names geht es um Zusammenhalt, Diversität und Frieden – eine Botschaft, die in Tagen wie diesen wichtiger denn je ist.

Keine Frage: Den Botschaften, denen Rudimental wortwörtlich eine – musikalische – Stimme verleiht, gehen uns alle etwas an. Und genau darin liegt das Besondere der Kollabos, die die Band eingeht: dass selbst die vermeintlich unterschiedlichsten Musik-Genres zusammenfinden und Großes erreichen können – denn wenn man zusammenhält und sich gegenseitig supported, ist alles möglich!

Noch mehr Gründe gefällig? Dann kommen hier noch 3 weitere Beweise, warum sich die Musikwelt um Rudimental reißt:

1

Diversity gibt bei Rudimental den Ton an

2019 veröffentlichten die Jungs von Rudimental ihr letztes Album Toast To Our Differences. Und wie bereits der Name vermuten lässt, stehen Diversität und das Zusammenkommen musikalischer Kulturen, Stile und Sounds klar im Fokus. Kein Wunder also, dass die Gästeliste auf dem Album vielfältiger nicht sein könnte – und jetzt mal ehrlich: Bei einer so starken Botschaft wollen doch alle mitwirken, nicht wahr?

2

Chart-Hit, wir kommen!

Ein Blick auf die internationalen Chart-Platzierungen der Songs von Rudimental zeigt es: Wer gemeinsame Sache mit den Jungs macht, kann sich gute Chancen ausrechnen, die ein oder andere Top 10 zu stürmen. Ein Beispiel gefällig? Das legendäre Feature mit Jess Glynne, Macklemore und Dan Caplen landete in den deutschen Single-Charts auf Platz 3 – da steht eines fest: These Days waren gute Tage für Rudimental.

3

Musik kennt keine Grenzen

Rudimental steht nicht nur für eine große Bandbreite an Verschmelzung musikalischer Stile – vielmehr weiß die Band, Elemente wie Drum & Bass mit Soul oder Electro mit Singer-Songwriter-Parts zu kombinieren. Kein Wunder also, dass Künstler:innen aus den unterschiedlichsten Nischen und Musikrichtungen um eine Zusammenarbeit mit der Band buhlen. Denn Diversität findet bei Rudimental nicht nur mit Blick auf gesellschaftliche Strukturen statt – vielmehr verleihen die Musiker auch der Musikbranche einen wichtigen Hauch Diversity!

 

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