Schräg: Barbie jetzt als Hologramm. Was sagt wohl Ken dazu?

Olivia Alferov
19.02.2017

Barbie-Hologramm: Sie hat ein Zukunfts-Makeover bekommen und lässt sich jetzt nicht mehr anfassen. Unsittliche Spiele mit Ken gehören nun der Vergangenheit an. Dafür kann sie via Spracherkennung den Wecker stellen. 

Auf der diesjährigen New Yorker Spielzeugmesse hat Mattel die neueste Barbie vorgestellt. Sie ist ein Hologramm und funktioniert interaktiv. Das altbekannte ‚Puppenspiel‘ wird hiermit sicherlich nicht ersetzt. Außer das Kind hat einen vollen Terminkalender und braucht eine virtuelle Assistentin für die Work-Life-Balance und so. Dann braucht es sicherlich auch keine Barbie-Puppen. Die „sind ja auch so 90er“.

Man spricht die Barbie in der Box mit „Hello Barbie“ an und stellt dann seine Frage. Wie Siri, nur eben für Kinder. Als das Tamagotchi raus kam, konnte man auch nicht wirklich immer als Erwachsener nachvollziehen welchen Unterhaltungswert dieses digitale Produkt hatte, aber in Barbies Fall ist die Programmierung einfacher und sogar hilfreich: Zwar konnte man auf der Messe nur sehen wie sie tanzt oder das Wetter berichtet, aber sicherlich werden pädagogische Spiele mit eingebaut.

Noch ist es ein Prototyp. Wann genau Hologramm-Barbie auf den Markt kommt, steht noch nicht fest. Aber sicherlich wird es noch einen extra Chip für Ken geben.

Soll das Barbie-Hologramm wirklich der Nachfolger von der ‚analogen‘ Barbie sein?

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