Tag des Kusses! Die 7 wichtigsten Kussarten, die du kennen musst

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Shari Hosseini
Shari Hosseini
06.07.2016

Heute ist der internationale Tag des Kusses und da dürfen natürlich die Kussarten nicht fehlen! Welch’ ein wunderschöner Tag, der uns an daran erinnern soll, … dass… dass… ja, woran soll er uns denn eigentlich erinnern?

Wenn wir mal kurz die Google-Maschine anwerfen, finden wir ziemlich viele verschiedene Fakten und Hintergründe zu diesem romantischen Thema. Küssen ist gesund, Küssen macht schlank, Küssen beruhigt und vielleicht wird man durch das Küssen schöner, schlauer und auch reicher. Anthropolgen finden zumindest immer die kuriosesten Fakten. Zum Beispiel heißt es: Je wärmer das Klima ist, desto weniger wird geküsst. Oder aber auch, dass gute Küsser mehr Sex haben. Fest steht, dass beim Kuscheln und Küssen das sogenannte „Kuschelhormon” Oxytocin ausgeschüttet wird. Der neuronale Botenstoff sorgt im Körper dafür, dass Stress und Aggresivität reduziert wird und wohlige Gefühle, wie Wärme und Vertrauen, verstärkt werden. Oxytocin ist somit, neben den Endorphinen, der absolute Star der Neuropeptide. Kurz gesagt: Wir brauchen das, weil es geil ist.

Leider ist es aber nicht immer möglich, diesen Tag (oder irgendeinen Tag) mit dem Küssen zu zelebrieren. Also warum dann Argumente für das Küssen sammeln, wenn wir niemanden knutschen können?

Es ist viel interessanter zu wissen, welche verschiedene Kussarten es gibt. Damit ist nicht die Intensität oder die Qualität gemeint, sondern die Art und Weise des Küssens. Dank kreativen Menschen und Wikipedia, gibt es Namen für die komischesten Kussarten. Wir haben mal die wichtigsten für auch rausgesucht.

(Quelle d. Zitate: Wikipedia)

1

Der klassische Handkuss

„Ein Handkuss ist ein vollendeter oder bewusst unvollendeter Kuss auf den Rücken einer vom Adressaten meist eigens dafür hingehaltenen Hand. Er kann unter anderem aus Respekt, Unterwürfigkeit oder Liebe gegeben werden.”

2

Der Intimkuss

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„Als Intimkuss werden Küsse auf Geschlechtsmerkmale (primär/sekundär) und ‑organe, wie zum Beispiel Busen, Penis, Vulva oder Anus verstanden. Küsse im Bereich der erogenen Zonen werden meist intensiver wahrgenommen, da diese sexuell erregen können. Intimküsse werden als erotisches Vorspiel eingesetzt oder auch als alleinige Form des Oralverkehrs.”

3

Der kitschige Luftkuss

 „Symbolisch angedeutet überbrückt der Luftkuss von den Lippen über die Handfläche gehaucht größere Distanzen.”

 

4

Der süße Nasenkuss

„In Asien und der Arktis weit verbreitet ist der Nasenkuss (häufig auch Eskimokuss oder selten Riechgruß genannt). Dieses Verhalten ist vom Beschnüffeln des Gegenübers ableitbar. Dass es in der Arktis üblich sei, sich mit der Nase zu küssen, zählt zu den zahlreichen populären Irrtümern über die Inuit. Damit gemeint ist der sogenannte „Riechgruß“, der keine ethnische Variante des Küssens darstellt, sondern eine Geste eigener Art.”

5

Nippen. Ja genau. Nippen

„Beim Nippen werden die Lippen beim Beenden des Kusses nicht vollständig geschlossen. Stattdessen wird der Mund etwas offen gelassen, um beim Trennen der Lippen die Oberlippe oder Unterlippe des Partners mit den eigenen Lippen – eventuell auch mit sanftem Einsatz der Zähne – zu fangen und kurz zu halten. Hierbei handelt es sich um einen spielerischen Abschluss des Kusses.”

6

Aua. Der Schmerzkuss

„Einige Menschen beziehen aus Schmerzen sexuelle Erregung (vgl. BDSM). Bei diesem Kusstyp handelt es sich jedoch nicht um einen Kuss im eigentlichen Sinne, sondern um einen leichten Biss, welcher etwa in die Lippen, den Hals (bevorzugt im Bereich der Vena jugularis interna), die Nase oder auf den Nacken erfolgt und unterschiedlich intensive Schmerzreize hervorruft.

7

Der Schmetterlingskuss. Echt jetzt?


„Der Schmetterlingskuss ist ein Wimpernschlag, der das Gegenüber berührt, vergleichbar mit der Berührung durch die Flügel eines Schmetterlings.”

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