Technische Probleme: Mariah Carey vs. Adele. Wer hat es besser gelöst?

Technische Probleme: Mariah Carey
Olivia Alferov
03.01.2017

Technische Probleme: Mariah Carey vs. Adele. Wenn Diven auf der Bühne stehen und Probleme mit dem Sound haben, ist die Lösung nicht immer so einfach. Oder?

Kurz vor Silvester ging noch mal ein Auftritt um die ganze Welt: Die legendäre Mariah Carey hatte einen Auftritt auf dem Time Square und sollte ein Medley performen. Jedoch funktionierte der Ablauf nicht ganz reibungslos. Um es besser auszudrücken: Es war katastrophal. Ihr In-Ear-Monitoring hat anscheinend nicht funktioniert. Sie konnte also das Playback nicht hören und somit hat sie lieber gar nicht gesungen, anstatt es zu riskieren schief oder versetzt zu singen.

Technische Probleme können den Besten passieren. Auch Adele hatte bei ihrer letzten Welt-Tournee den einen oder anderen Patzer. Doch diese Diva löste das Problem ganz anders. Sie sang einfach weiter. Zusammen mit ihren Fans entstand ein einzigartiger Live-Moment, auch wenn man sie nicht hörte.

Hier noch mal der Vergleich mit Mariah. Natürlich ist es noch mal eine andere Situation, denn der Auftritt in New York war eine TV-Aufzeichnung. Aber hätte sie nicht einfach sich an der Tanz-Choreo orientieren können? Oder an den Fans die lauthals mitgesungen haben? Ist Mariah Carey vielleicht gar nicht so musikalisch, wie wir denken oder ist sie sogar Profi durch und durch, dass sie keinen schiefen Ton im Live-TV riskiert? Technische Probleme: Mariah CareyWir werden es wohl nie erfahren.

Technische Probleme: Mariah Carey vs. Adele. Wer hat cooler reagiert? 

https://www.youtube.com/watch?v=f6xNZ72HWI4

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