Besonnen dem Terror trotzen: Dieser Biertrinker zeigt, wie es geht!

So schrecklich es klingen mag: In der heutigen Zeit müssen wir mit der Terrorgefahr leben und besonnen mit der Situation umgehen. Vielleicht ist dies die beste Antwort auf die sich häufenden feigen Anschläge. Wie man dem Terror trotzen kann, bewies gestern in London ein Mann, der trotz der Panik um sich herum nur ein Ziel hatte: sein Bier nicht zu verschütten.

Um eines direkt vorwegzunehmen: Diese Geschichte soll die schreckliche Tat von London in keinster Weise verharmlosen. Sie dient lediglich als Beispiel dafür, wie man besonnen mit der alltäglichen Angst vor dem Terror umgehen kann. Gestern Abend um kurz nach 22 Uhr rasten nach bisherigen Erkenntnissen drei Terroristen auf der London Bridge mit einem weißen Van in Fußgänger und gingen anschließend mit Messern bewaffnet auf die Jagd nach den Passanten. Bisher ist von sieben Toten und circa 50 Verletzten die Rede.

London Bridge wird zum Anschlagsziel

Nach dem Selbstmordanschlag von Manchester im Rahmen des Konzertes von Ariana Grande (2GLORY berichtete) ist dies der zweite feige Anschlag in England innerhalb kürzester Zeit. Die Unsicherheit und Anspannung ist den Menschen vor Ort dieser Tage natürlich deutlich anzumerken. Kurz nachdem die Nachricht von einem möglichen Anschlag auf der London Bridge die Runde gemacht hatte, brachen viele in Panik aus und rannten um ihr Leben, ohne im Besitz konkreter Informationen zu sein.

Dem Terror trotzen: Dieser Mann lässt sich sein Bier nicht verderben!

Eine vollkommen natürliche Reaktion, die jedoch anscheinend nicht jeder teilte. Ein Mann ließ sich alle Zeit der Welt und konzentrierte sich vor allem darauf, dass kein Schluck seines Bieres überschwappt. Sein — möglicherweise unabsichtliches — Signal: Von Terroristen lasse ich mir mein wohlverdientes Bier nicht verderben!

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Maßnahmen bei zu hohen Radonwerten: Expertentalk mit Jan Ferch von Radonova

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Radon ist ein lautloser Risikofaktor. Als radioaktives Edelgas entsteht es beim Zerfall von Uran im Boden und kann durch Risse oder undichte Stellen in Gebäudefundamenten eindringen – völlig unbemerkt, geruchlos und gesundheitsschädlich. Die Weltgesundheitsorganisation stuft Radon daher als die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs nach dem Rauchen ein. Besonders problematisch wird es,

By 2GLORY Redaktion