Was ist interessanter: Formel 1 oder Pokémon Go?

Formel 1
Fabian Langkamp
16.09.2016

Was den Zuschauerzuspruch angeht, hat die Formel 1 ihre besten Tage hinter sich. Vor allem mehr junge Racing-Fans würden der Königsklasse des Motorsports gut tun, wie Jenson Button, einer der Stars der Szene, nun anmerkte. „Die Formel 1 ist interessanter als Pokémon Go”, lautet die Aufforderung des Briten.

15 Grands Prix konnte der aktuelle McLaren-Pilot in seiner Karriere bereits gewinnen. Dennoch wird vermutlich nicht jeder Jugendliche mit dem Namen des 36-Jährigen etwas anfangen können. Laut des Briten würde dem F1-Publikum eine Verjüngungskur gut zu Gesicht stehen, wie er im Rahmen des Singapur-GPs erklärte: „Unser Publikum ist zu alt, und das ist schade – denn die Formel 1 ist interessanter als Pokémon Go.” Da mit dem Niederländer Max Verstappen zurzeit ein 18-jühriger Youngster die F1-Welt aufmischt, müsste dieser Sport beim jüngeren Publikum doch eigentlich besser angenommen werden. Auch Button zeigte sich diesbezüglich verwundert: „Wenn ich daran denke, dass wir mit Max Verstappen einen 18-Jährigen unter uns Piloten haben, dann ist unser Publikum im Schnitt überaltert. Ich schätze, unsere Fans sind in den Dreißigern, vielleicht sogar in den frühen Vierzigern. Das muss sich ändern. Um die Formel 1 zu regenerieren, müssen wir die jungen Menschen erreichen.”

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