10 Gründe, weshalb wir froh sind keine Teenager mehr zu sein

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Teenager
© WMG
Sascha Falkner | Sponsored by Griff
01.08.2019

Erwachsen sein ist hart – Teenager zu sein ist noch viel härter: All die Probleme, Sorgen und Ängste, die man in diesen zarten Jahren hat, können wohl nicht mehr schlimmer werden. Das kennt auch die britische Sängerin Griff. Mit ihrer Debüt-Single Mirror Talk hat die Newcomerin direkt mal einen Song über die Pubertäts-Apokalypse geschrieben. Oh ja, es sind harte Zeiten, die man durchmacht. Rückblickend vermisst wohl niemand die Teenagerzeit… aus Gründen!

Alles im Griff? Von wegen! Mit zarten 18 Jahren ist die britische Newcomer-Sängerin Griff offenbar schwer überfordert mit dem Erwachsenwerden. Ist ja auch kein Zuckerschlecken, wenn die Emotionen immer verrückt spielen und man nicht weiß, wo man im Leben steht. Das kennen viele Teenager (und die, die es einmal waren) nur zu gut. Deshalb teilt sie ihr Leid nun in ihrer Debüt-Single Mirror Talk: Eine langsame Pop-Nummer mit Soul- und R&B-Elementen, die vor Entspanntheit nur so sprießt. Ironischerweise. Denn im Inneren der Sängerin ist es alles andere als gechillt…

Als Teenager findet man alles und jeden scheiße – vor allem sich selbst

„Auszeit, mal eine Minute für mich“, „Meine Gedanken sind überall“, „Komm schon, Mädchen, reiß dich zusammen“ sind einige der Zeilen im Song, mit denen Griff die Hürden des Erwachsenwerdens zum Ausdruck bringt. Gefühlschaos pur! Alles und jeder überfordert einen und man findet irgendwie alles und jeden scheiße – vor allem sich selbst: „Ich mache mit mir Schluss, dann versöhne ich mich immer wieder mit mir“ singt sie und gibt damit offen zu, dass man als Teenager sein eigener Endgegner ist. Man macht es sich halt selbst unnötig schwer – der Mega-Pferdeschwanz im Video tut sein übriges…

Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele?

Der „Mirror Talk“, den Griff im Song mit ihrer gefühlsstarken Stimme besingt, ist quasi das Selbstgespräch mit dem Spiegel. Ihre Art, sich selbst Mut zuzusprechen und sich selbst in den Hintern zu treten. Und dann verschwimmt das Spiegelbild und Verunsicherung kommt auf. Wer bin ich? Und wenn ja, wie viele? Was will ich überhaupt? Was wollen alle anderen von mir? Zu viele Gedanken kreisen im Kopf herum, wenn man aus den Kindesbeinen herausgewachsen ist und an der Schwelle zum Erwachsensein steht. Dann will man oft einfach nur im Erdboden versinken, jammern, rumheulen oder einfach nur die Decke über den Kopf ziehen, bis man irgendwann ein normaler Mensch ist. Bringt aber alles nichts. Da hilft nur: Raus aus dem Loch, Augen zu und durch!

Immerhin scheint Griff als professionelle Sängerin nun auf dem besten Wege zu sein, aus der Teenagerhölle zu entkommen. Die Britin mit jamaikanischen und chinesischen Wurzeln hat gerade ihren Schulabschluss in der Tasche und kann sich nun voll und ganz auf ihre Musikkarriere konzentrieren. Und auch wenn sie mit 18 Jahren volljährig und erwachsen ist, heißt das noch lange nicht, dass sie bereits alle Hürden des Teenagerseins überwunden hat. Es stehen sicher noch einige Schwierigkeiten, Gefühlsausbrüche, Niederlagen und F***-Off-Momente bevor. Aber mit ihrer Disziplin und dem ein oder anderen „Reiß dich zusammen!“ wird sie sich sicher durchkämpfen. Und in ein paar Jahren wird Griff sicher lachend zurück blicken und denken: „Gott, was war ich damals bescheuert!“.

Wir alle machen diese Phasen durch – es gehört zum Leben dazu. Aber keine Sorge, man überlebt es. Sogar ohne bleibende Schäden. Irgendwann, spätestens mit Anfang 30, verfügt man über genug Gelassenheit und lacht sich über sein altes Ich schlapp. Ein bisschen Nostalgie schadet ja nicht. Aber nochmal Teenager sein? Never ever! Das wäre ja, als käme man beim Marathonlauf endlich ans Ziel und läuft dann nochmal die ganze qualvolle Strecke zurück – weil’s so toll war.

Hier sind 10 Gründe, weshalb wir froh sind keine Teenager mehr zu sein:

1

Nichts ist mehr peinlich

Alleine einen Raum voller Leute betreten? Seinen Schwarm über dem Weg laufen? Eltern? Was es auch ist, als Teenager ist einfach ALLES peinlich. Man will einfach nur, dass sich der Erdboden auftut und man einfach in ihm versinken kann…

2

Die Eltern sind nicht mehr der Staatsfeind Nr. 1

Als Teenager hast du nur einen wahren Erzfeind: Deine Eltern! Sie mischen sich in alles ein, gehen dir auf die Nerven, verbieten dir Dinge und beschatten dich wie der Geheimdienst. Manchmal willst du sie nur erwürgen. Dabei meinen sie es nur gut, aber das erkennt man dann erst, wenn man selbst älter ist. Als Erwachsener lernt man erst richtig, seine Eltern zu schätzen und so zu lieben, wie sie es verdient haben…

3

Keine Pickel mehr

Manche Teenager bleiben weitestgehend verschont, andere werden quasi von einer Invasion befallen: Pickel! Sobald die Pubertät zuschlägt und die Hormone am Rad drehen, sprießen sie nur so – dick und saftig. Niemand vermisst die Zeit, in der man als wandelnder Streuselkuchen durch die Welt laufen musste. Ein Hoch auf pickelfreie Erwachsenenhaut!

4

Wir haben unsere Gefühle besser unter Kontrolle

Als Teenager hat man gefühlstechnisch die Qual der Wahl: Soll ich lachen, schreien, weinen, singen oder eher stöhnen? Die Gefühlslage und die Stimmung ändert sich im Minutentakt und manchmal weiß man einfach nicht wo vorne und hinten ist. Man hat es ja auch nicht leicht…

5

Die schönste Nebensache der Welt ist endlich schön

Es gibt für alles ein erstes Mal – auch für die schönste Nebensache der Welt. Aber der Weg zum ersten Sex ist steinig und schwer! Egal ob erster Kuss oder das erste Mal: Wenn man buchstäblich von Tuten und Blasen keine Ahnung hat, ist es alles andere als schön. Mit den Jahren weiß man dann endlich, was man mag und – vor allem – wie es geht… learning by doing halt.

6

Wir sind nicht mehr ständig pleite

Wenn man nicht gerade reiche Eltern hat, stehen die meisten Teenager vor dem gleichen Schicksal: Sie sind dauerhaft pleite! Klar, man bekommt vielleicht Taschengeld, aber die Welt kostet nun mal Geld… und zwar weitaus mehr als man zur Verfügung hat. Nichts mit Urlauben, Partywochenenden und regelmäßigen Shopping-Touren. Not today, Satan! Mit viel Glück kann man gerade noch ein paar Kröten für was Essbares zusammenkratzen…

7

Der Erwartungsdruck ist nicht mehr so hoch

Natürlich wird auch als Erwachsener viel von einem erwartet – aber als Teenager sprengt das ja alle Rahmen! Ob Lehrer oder Eltern, sie alle erwarten Höchstleistungen von dir. Parieren, studieren, kooperieren und das über viel lange Jahre hinweg. Und dann bekommt man noch nicht mal Geld dafür. Ist halt alles selbstverständlich. Aber: Es wird sich lohnen, wir wissen das!

8

Wir wissen, wer wir sind und was wir wollen

Als Teenager weiß man nicht so recht, was man will. Eigentlich will man so viel und dann doch gar nichts. Und dann weiß man auch nicht so recht, wer man ist. Welchen Zweck erfülle ich auf diesem Planeten? Was werde ich mit meinem Leben mal anfangen? Gibt es überhaupt irgendwas für mich? Ja, es ist so dramatisch als pubertierender Mensch…

9

Wir müssen nicht mehr cool sein... wir sind es einfach

Im Alltag eines Teenagers gibt es nur ein Must-Have: Coolness. Ob das nun die neusten Treter am Fuß sind oder wenn man sich einfach mit der Sonnenbrille in den Klassenraum setzt. Oft macht es auch schon eine total künstliche Attitude. Egal wie bescheuert man aussieht oder wirkt, Hauptsache man gehört zu den Coolen. Anstrengender geht’s wohl nicht!

10

Wir wissen, was kommt...

Als Teenager ist man mit allem überfordert, ohne wirklich zu wissen, was noch auf uns zukommt. Schauen wir heute auf unser Teenager-Ich zurück, könnten wir einige gute Tipps geben und uns den ein oder anderen Fehler ersparen. Wir sind halt reich an Erfahrungen und daran gewachsen – der arme Teenager hingegen muss das alles noch durchmachen…

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