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Politik statt roter Teppich: Ashton Kutcher kämpft mit Thorn gegen Missbrauch

Josefine Rose
18.02.2017

Wir alle kennen Ashton Kutcher als Hollywood-Liebling und Ehemann von Mila Kunis, doch neben der Schauspielerei setzt sich der 39-Jährige stark für ein Thema ein, das ihn sehr berührt: dem Missbrauch und Handel von Kindern zu beenden! Als Mitgründer von Thorn, einer Organisation, die gegen Menschenhandel und Kinderprostitution kämpft, sagt er diesen Themen den Kampf an!

Am Mittwoch sprach Kutcher im Außenausschnuss des US-Senats und zeigte sich dabei emotional, aber auch wütend! Er berichtet von einem Video, das ein siebenjähriges Mädchen aus Kambodscha zeigt, das von einem Erwachsenen vergewaltigt wird. Das Video geistert seit geraumer Zeit im Netz rum, der Täter ist bislang noch nicht identifiziert. Kutscher sieht es als seinen „Job” an, diesen Mann zur Verantwortung zu ziehen und sagt Sex-Touristen sowie Kinderschändern den Kampf an.

Ashton Kutcher bei Thorn: Kampf gegen Missbrauch statt Scheinwerferlicht!

Der Kampf gegen den Missbrauch an Kindern hat für Kutcher, der Thorn 2009 mit seiner Ex-Frau Demi Moore gründete, einen immensen Stellenwert eingenommen. Statt sich nur im Scheinwerferlicht sehen zu wollen, ist seine Arbeit bei der Organisation sein „erster Job”. „Wenn ich über Politik spreche, sagen die Internet-Trolle, ich solle doch lieber bei meinem eigentlichen Job bleiben“, erklärt Kutcher bei seiner Rede vor dem US-Senat. „Ich möchte gerne über meinen eigentlichen Job reden: Denn ich bin der Mitgründer und Vorsitzender von Thorn. Wir erstellen eine Software, um Menschenhandel und Kindesmissbrauch zu bekämpfen. Mein zweiter Job ist es, selbst der Vater von zwei Kindern zu sein.”

Kutchers emotionale Worte an die Welt

Dass Ashton Kutcher bei Thron mit Leib und Seele gegen Kinderschänder kämpft, wird deutlich, als er mit tränenerstickter Stimme von den schrecklichen Bildern berichtet, die er im Rahmen seiner Arbeit bei der Organisation zu Gesicht bekommt. „Ich habe dort Dinge gesehen, die nie eine andere Person jemals sehen sollte”, berichtet er und ruft klar dazu auf, nicht nur in Amerika, sondern weltweit gegen dieses Problem, das alle betreffen sollte, vorzugehen.

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