5 Gründe, warum Ava Max schon jetzt eine Pop-Ikone ist

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Ava Max Pop-Ikone
© WMG
Sascha Falkner | Sponsored by Warner Music Germany
08.08.2020

Ava Max ist ein fleißiges Bienchen: die US-Musikerin arbeitet nicht nur an ihrem Debüt-Album, sondern haut auch eine Single nach der anderen raus. Kein Wunder, dass sie bereits jetzt als DIE neue Pop-Ikone schlechthin gehandelt wird. Mit ihrem neuen Song Who’s Laughing Now? gibt uns Ava einen kleinen Vorgeschmack auf das bevorstehende Album.

Grund zum Lachen hat Ava Max definitiv: bereits im letzten Jahr hat das US-Magazin Forbes Ava Max in einem Artikel als „International Popstar” beschrieben. Dabei hatte sie es anfangs in ihrer Heimat USA ein wenig schwer. Dort sind nach wie vor Hip Hop und R&B die regierenden Genres. Doch spätestens seit Lady Gaga — mit der Ava optisch und stilistisch oft verglichen wird — wissen die Amis auch EDM-Pop zu schätzen. Umso schwieriger ist es für einen Newcomer, sich in diesem Genre durchzusetzen.

Europa liebt EDM — und Ava Max!

Europa war sofort offen für Ava Max — denn Europa liebt EDM einfach! Zum Vergleich: Deshalb ist auch Pop-Ikone Kylie Minogue in Europa so beliebt, während sie in den USA nur eine Hand voll Fans hat. Ava Max schoss bei uns in Europa direkt mit ihrem Debüt-Song Sweet But Psycho 2018 durch die Decke — und landete in 26 Ländern weltweit auf Platz 1. Seit dem ist sie aus dem Radio nicht mehr wegzudenken. Mit Who’s Laughing Now? bringt sie uns ihre nunmehr sechste Single und einen weiteren Vorgeschmack auf ihr bevorstehendes erstes Album.

Durch ihr Händchen für catchy EDM-Pop-Songs sowie der Unterstützung von namhaften Produzenten wie Cirkut (u.a. Rihanna, Britney Spears, Katy Perry und The Weeknd) und RedOne (Lady Gaga, Jennifer Lopez und Shakira) ist Ava Max bereits jetzt eine erfolgreiche Pop-Ikone. Und das liegt nicht NUR an ihrer Musik…

5 Gründe, weshalb Ava Max bereits jetzt eine Pop-Ikone ist:

1

Ihre Musik wird im Radio rauf und runter gespielt

Mit Sweet But Psycho schoss Ava Max 2018 durch die Decke: seit dem zog sie mit  weitere EDM-Hits wie So Am I, Torn und Salt nach und ist aus dem Radio nicht mehr wegzudenken. Im Musikgeschäft geht es schon längst nicht mehr nur um die höchsten Download- und Verkaufszahlen, sondern auch wie viel Airplay-Aufmerksamkeit ein Künstler im Radio bekommt. Hierzulande liegt Ava Max da aktuell sogar vor Lady Gaga.

2

Sie hat die Social-Media-Welt voll im Griff

Auch wenn Ava Max noch weit von Follower-Zahlen wie die von Lady Gaga oder Justin Bieber entfernt ist, hat sie auf Instagram bereits 1,4 Millionen Abonnenten — und ihren eigenen Filter. Auf YouTube haben ihre Videos bereits über 1 Milliarde Klicks. Bei TikTok hat ihr knapp drei Monate altes Profil bereits fast 2 Millionen Likes erzielen können — eine Pop-Ikone muss nicht nur gehört, sondern auch auf möglichst vielen Plattformen gesehen werden.

@avamaxKings and queens .. filter on Instagram out now 👑 ##KingsAndQueens♬ Kings & Queens — Ava Max

3

Nur Gay-Ikonen sind wahre Pop-Ikonen

Ob Madonna, Lady Gaga, Britney oder Kylie — jede große Pop-Ikone hat Göttinnen-Status in der LGBTQ-Community. Ava Max ist da keine Ausnahme. Ihr Song Kings & Queens ist die LGBTQ-Hymne 2020. Und überhaupt sind Ava’s Songs und Musikvideos genau so bunt und schrill wie sie selbst…

4

She’s a little bit crazy…

Künstler müssen irgendwie auch etwas verrückt sein. Schließlich hat uns diese eine Lady bereits bewiesen, dass „gaga sein” der Schlüssel zum Erfolg ist. Und an diesem Strang zieht auch Ava Max und setzt dabei auf Skurrilität und jeder Menge Exzentrik — egal ob mit ihren Musikvideos oder Outfits

5

Sie hat einen eigenen Haarschnitt

Schon Elvis wusste: die Frisur ist ein Markenzeichen, das sich viele Künstler bis heute zu eigen machen. Auch Ava Max hat ihren eigenen Haarschnitt, der sogar einen eigenen Namen hat: der Ava Cut! Die Geschichte dahinter ist eigentlich recht lustig: Ava war gerade dabei, sich die Haare selbst zu schneiden, als ihr plötzlich einfiel, dass sie noch Cookies im Ofen hat. Als sie wieder zurück am Spiegel stand und nur eine Seite ihrer Haare kürzer geschnitten war, sagte sie: „Das bin ich!” Eine Seite kurz, eine Seite lang — fertig ist der Ava Cut!

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