#FCKCANCER: Bloggerin Kim verliert Kampf gegen Krebs

Mit ihrer Geschichte berührte sie zehntausende Follower und machte ihnen vor allem eines: Mut! Die Hamburger Bloggerin Kim erhielt mit 29 Jahren die Diagnose Brustkrebs. Mutig kämpfend wie eine Löwin stellte sie sich der Krankheit, verlor diesen Kampf jedoch in der Silvesternacht. Kim wurde gerade einmal 30 Jahre alt.

Am Ende siegte die „Zecke”. So nannte Kim den Krebs, der vor einem Jahr bei ihr diagnostiziert wurde. An ihrem Kampf ließ sie sowohl ihre Instagram- als auch ihre YouTube-Community teilhaben. Der letzte Post auf Instagram brachte nun aber die traurige Gewissheit: Kim ist mit nur 30 Jahren verstorben.

Schonungslose und ehrliche Berichte der Bloggerin über ihre Krankheit

Statt glamouröser Posts gab es auf Kims Instagram-Kanal Fotos und Worte, die schonungslos und ehrlich mit der Krankheit umgingen. Was die junge Bloggerin wollte? Den Menschen Mut machen, dazu gehörte der offene Umgang mit ihrer Erkrankung. #fckcancer war der stetige Hashtag, der von ihr verwendet wurde.

Wie offen und ehrlich Kim mit ihrer Krankheit umging, zeigte sie in zahlreichen Posts. So schrieb sie etwa auf ihrem Blog einen Abschiedsbrief an ihre Brust, die ihr amputiert werden musste, postete danach Bilder ihrer Narbe und zeigte damit immer wieder: Der Krebs kann mir vieles nehmen, doch nicht meine Lebensfreude! Dennoch hat Kim den Kampf gegen den Krebs verloren, wie ihre Angehörigen in einem Post mitteilten. Darin heißt es: Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie sanft eingeschlafen ist, hat sie wie die Löwin gekämpft, die sie im Leben war. Ihre Community trauert, wieder hat die tückische Krankheit ein Leben genommen. Dennoch hat sie mit ihrem unbändigen Mut und ihrer Positivität vielen Menschen in schweren Zeiten Mut bereitet – und genau das wollte sie …

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Maßnahmen bei zu hohen Radonwerten: Expertentalk mit Jan Ferch von Radonova

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Radon ist ein lautloser Risikofaktor. Als radioaktives Edelgas entsteht es beim Zerfall von Uran im Boden und kann durch Risse oder undichte Stellen in Gebäudefundamenten eindringen – völlig unbemerkt, geruchlos und gesundheitsschädlich. Die Weltgesundheitsorganisation stuft Radon daher als die zweithäufigste Ursache für Lungenkrebs nach dem Rauchen ein. Besonders problematisch wird es,

By 2GLORY Redaktion