Gin Tonic gegen Heuschnupfen? Endlich ergibt alles einen Gin!

Gin Tonic gegen Heuschnupfen
© depositphotos/Alp_Aksoy

Wenn das mal nicht die Antwort auf die Frage ist, die Heuschnupfenopfer jedes Jahr aufs Neue stellen: Wann kommt die Wunderwaffe gegen Niesattacken, tränende Augen und dieses unerträgliche Kaputtsein? Laut einer Studie aus England gibt es endlich die Lösung und so viel sei gesagt: Sie ist zum Greifen nah!

Auch wenn manche Allergieopfer denken, mit Bier und Wein könne man sich die laufende Nase schön trinken – Fail! Denn die Drinks beinhalten Histamine und diese machen die Symptome nur noch schlimmer. Doch laut des Instituts Asthma UK ist eine Lösung nicht fern, denn Gin beinhaltet keine Histamine. Warum nicht? Weil durch den Destillationsprozess kein Histamin entstehen kann.

Gin Tonic gegen Heuschnupfen! Die neue Wunderwaffe?

Allen Allergikern, die jetzt direkt zur Flasche greifen wollen, sei jedoch gesagt: Zwar beinhaltet Gin kein Histamin, doch eine Allzweckwaffe gegen Pollen, Gräser und Co. ist es nicht. Es verstärkt lediglich die Symptome nicht weiter, der Heuschnupfen bleibt. Nichtsdestotrotz: Hardcore-Allergiker werden von nun an bei Beach-Partys eher zum Gin Tonic als zum Bier oder Wein greifen …

Weiterlesen

Mehr als nur Kellerersatz? Warum Self-Storage für Gründer und Kreative ideal ist

Mehr als nur Kellerersatz? Warum Self-Storage für Gründer und Kreative ideal ist

Self-Storage hat sich längst vom verstaubten Image des Möbelkellers verabschiedet. Heute nutzen Start-ups die flexiblen Räume als kosteneffiziente Alternative zum teuren Gewerbeobjekt. Gerade in der Gründungsphase, wenn Kapital knapp und Flexibilität gefragt ist, bieten moderne Lagereinheiten genau den Spielraum, den junge Unternehmen brauchen. Die Möglichkeit, ohne langfristige Bindung und hohe

Von 2GLORY Redaktion
Immobilie an die Kinder übertragen? Diese 3 Fehler kosten dich ein Vermögen

Immobilie an die Kinder übertragen? Diese 3 Fehler kosten dich ein Vermögen

Viele Immobilienbesitzer wissen nicht, dass bei Schenkungen eine zehnjährige Sperrfrist gilt. Innerhalb dieser Zeit werden alle Schenkungen für die Erbschaftssteuer zusammengerechnet. Wer heute sein Haus überträgt und innerhalb der nächsten zehn Jahre verstirbt, löst möglicherweise hohe Steuerzahlungen aus. Die Freibeträge von 400.000 Euro pro Kind erscheinen großzügig, doch bei

Von 2GLORY Redaktion