Zu Laut: Justin Bieber regt sich über seine Fans auf

Justin Bieber  ist 22 Jahre jung und doch ist er längst nicht mehr der kleine süße Teenie-Star, der einst „Baby” gesungen hat. Seine Fans halten ihn offenbar immer noch dafür — und dem Sänger geht das tierisch auf den Keks.

Bereits zum zweiten Mal soll sich Justin Bieber auf einem seiner Konzerte über das Gekreische der Fans beschwert haben. So ist der kanadische Superstar am Sonntag von der Bühne in Manchester gestürmt, weil er seine Fans aufgefordert hatte nicht mehr zu kreischen.

Justin Bieber Fans wollen eben kreischen

Daraufhin wurde er ausgebuht, verließ zunächst den Saal und schmiss das Mikro demonstrativ auf den Boden.

Später kam er wieder zurück und begründete seinen Frust:

„Ich fühle, dass ich mit euch eine Verbindung haben will. Der Grund für die Nicht-Schreien-Sache ist, dass ich euch in die Augen schauen möchte und wissen will, dass wir eine Verbindung haben.”

Justin Bieber ist aktuell auf Welttournee. Erst kürzlich machte er in Birmingham ähnliche Schlagzeilen, als er zu seinen Fans „Könnt ihr nicht mal zwei Sekunden relaxen?” zurief. Auch wenn es sehr nach Diva klingt, irgendwo hat er ja recht.

Weiterlesen

Mehr als nur Kellerersatz? Warum Self-Storage für Gründer und Kreative ideal ist

Mehr als nur Kellerersatz? Warum Self-Storage für Gründer und Kreative ideal ist

Self-Storage hat sich längst vom verstaubten Image des Möbelkellers verabschiedet. Heute nutzen Start-ups die flexiblen Räume als kosteneffiziente Alternative zum teuren Gewerbeobjekt. Gerade in der Gründungsphase, wenn Kapital knapp und Flexibilität gefragt ist, bieten moderne Lagereinheiten genau den Spielraum, den junge Unternehmen brauchen. Die Möglichkeit, ohne langfristige Bindung und hohe

Von 2GLORY Redaktion
Immobilie an die Kinder übertragen? Diese 3 Fehler kosten dich ein Vermögen

Immobilie an die Kinder übertragen? Diese 3 Fehler kosten dich ein Vermögen

Viele Immobilienbesitzer wissen nicht, dass bei Schenkungen eine zehnjährige Sperrfrist gilt. Innerhalb dieser Zeit werden alle Schenkungen für die Erbschaftssteuer zusammengerechnet. Wer heute sein Haus überträgt und innerhalb der nächsten zehn Jahre verstirbt, löst möglicherweise hohe Steuerzahlungen aus. Die Freibeträge von 400.000 Euro pro Kind erscheinen großzügig, doch bei

Von 2GLORY Redaktion