8 Sätze, die wir beim Osterbrunch mit der Familie nicht hören wollen

Teilen
8 Sätze, die wir beim Osterbrunch mit der Familie nicht hören wollen
© Kelsey Chance/Unsplash

Wangenkneifen und „Du-bist-so-groß-geworden“ war gestern. Heute sind bohrende Fragen, durchdringende Blicke und der „mit-den-Cousinen-Vergleich“ das Nonplusultra. Doch eins ist gleichgeblieben: Tante, Oma oder Opa – oder alle auf einmal – irgendwann nerven sie alle. Passend dazu: Sätze, die wir beim Osterbrunch mit der Familie nicht hören wollen.

Irgendwie scheint es ein unausgesprochenes Gesetz zu sein, dass sich – alle Jahre wieder – Fragen, Kommentare und Vermutungen bei Familientreffen abspielen. Grund genug, einen Blick auf jene Fragen zu werfen, die dir ziemlich sicher beim Osterbrunch mit der Familie begegnen werden …

1

Wann kommst du denn das nächste Mal?

„Ähm, tja, weiß ich nicht. Auf jeden Fall zu Weihnachten“ – wäre auf jeden Fall die schlechtere, aber ehrlichere Antwort als „Lass uns doch mal in den Terminkalender schauen.”

2

Hast du gerade eigentlich jemanden?

Ja, mich. Reicht das etwa nicht?

3

Was ist das noch, was du arbeitest? Irgendwas mit Medien, oder?

„Ein wenig mehr als das ist es schon“ – wieso kann sich das keiner merken? Wäre ich mal Lehrerin geworden, das kennt zumindest jeder.

4

Was hast du denn da an? Trägt man das jetzt so?

Ich komm aus der Großstadt, da kräht kein Hahn danach, wie ich aussehe.

5

Du meldest dich ja auch nie!

Ja, du doch auch nicht. Was soll das denn immer?

6

Es geht mich ja nichts an, aber …

Der beste Satz überhaupt. Da ist kein weiteres Wort nötig.

7

Du bist wie deine Mutter/dein Vater.

Na toll, was für ein Kompliment. Hallo, ich bin immer noch das Kind meiner Eltern und versuche zu rebellieren.

8

Ich in deinem Alter …

… war stellvertretende Leiterin von irgendwas, hatte 1,8 perfekte Kinder und trainierte gerade für den Marathon in Lummerland.

Weiterlesen

Außerklinische Intensivpflege in Frankfurt: Worauf Angehörige bei der Wahl achten sollten

Außerklinische Intensivpflege in Frankfurt: Worauf Angehörige bei der Wahl achten sollten

Wenn ein Kind oder ein Erwachsener nach einer intensivmedizinischen Behandlung dauerhaft auf Beatmung oder eine engmaschige pflegerische Versorgung angewiesen ist, stellt sich für Familien eine schwierige Frage: Muss die Versorgung dauerhaft in der Klinik bleiben – oder ist ein Leben zu Hause möglich? Die außerklinische Intensivpflege bietet genau diese Alternative: Sie

Von 2GLORY Redaktion
Steuerberater beauftragen: Wann sich professionelle Steuerberatung wirklich lohnt

Steuerberater beauftragen: Wann sich professionelle Steuerberatung wirklich lohnt

Viele Steuerpflichtige stellen sich früher oder später dieselbe Frage: Lohnt sich ein Steuerberater überhaupt, oder lässt sich die Steuererklärung auch in Eigenregie erledigen? Die kurze Antwort: Bei einfachen Einkommensverhältnissen reicht häufig eine Steuersoftware aus – sobald jedoch mehrere Einkunftsarten zusammentreffen oder größere finanzielle Veränderungen anstehen, zahlt sich professionelle Unterstützung meist aus.

Von 2GLORY Redaktion