Wie du mit Plogging etwas Gutes für dich und deine Umwelt tun kannst!

Plogging
© Unsplash/Tikkho Maciel

Hey, Lust auf eine Runde Ploggen? Wer jetzt denken mag, das habe etwas mit einem neuen Videogame oder vielleicht auch mit Molekularküche zu tun, irrt. Vielmehr handelt es sich beim Plogging um einen neuen Fitness-Trend aus Schweden, mit dem du nicht nur etwas für dich, sondern auch für deine Umwelt tust – und das ist einfacher, als du vielleicht meinst …

Jedem von uns ist beim Joggen durch den Wald, den Park oder auch die Nebenstraßen garantiert schon einmal aufgefallen, wie viel Müll herumliegt. Ob leere Dosen, Flaschen oder Dinge, die kurzerhand auf der Straße oder in der Natur entsorgt wurden – durch die neue Plogger-Bewegung wird der Umweltverschmutzung der Kampf angesagt! Denn auch wenn wir uns durchaus Schöneres vorstellen könnten, als den Müll fremder Menschen zu entsorgen, gehört es ebenso wenig zur Aufgabe der Natur, eben diesen zu kompostieren. Weltweit greifen Jogger vor ihrer Laufrunde nun also nicht nur zu ihren Laufschuhen, sondern auch zum Müllbeutel und sammeln – meist in Plogging-Gruppen – herumliegenden Müll auf, der ihnen auf ihrer Tour begegnet.

Mit Plogging aus der Not eine Tugend machen

Die Idee des Ploggings stammt übrigens aus Schweden. Der Begriff selbst setzt sich aus dem schwedischen Wort plocka (sammeln oder aufheben) und Jogging zusammen – und schon haben wir einen neuen Fitness-Trend, mit dem wir auch noch Gutes bewirken können.

So frustrierend es ist, dass unsere Wälder, Parks und Straßen von vielen Menschen zugemüllt werden, umso ermutigender ist es, dass sich immer wieder Aktionen wie Plogging ergeben, die neben dem Willen, etwas Gutes zu bewirken, auch viele Menschen zusammenführt! Viele Plogging-Begeisterte teilen ihre Erfolge übrigens in den sozialen Netzwerken und zeigen damit, wie einfach es sein kann, etwas Gutes für die Umwelt zu tun –und wer weiß, vielleicht nimmst du ja auch einen Müllbeutel mit auf deine nächste Jogging-Tour durch den Wald …

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