5 Gründe, warum Teddy Swims in keiner Singer Songwriter Playlist fehlen darf

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Teddy Swims Singer Songwriter Playlist
© WMG
Lisa-Marie Yilmaz | Sponsored by Teddy Swims
09.05.2021

Es war einmal ein Hobbymusiker, der anfing Coverversionen cooler Tracks auf seinem YouTube-Kanal zu veröffentlichen. Eine davon war die im Herbst 2019 veröffentlichte Interpretation des R&B‑Klassikers I Can’t Make You Love Me von Bonnie Raitt. Der Clip ging viral und hat inzwischen längst die 20‑Millionen-Views-Marke geknackt. Nochmal zum Sacken lassen: Zwanzigmillionen! Teddy Swims heißt der Singer Songwriter, der inzwischen längst nicht mehr Coversongs, sondern eigene Tracks veröffentlicht und einen Hit nach dem anderen landet. Kein Wunder also, dass der aus Atlanta stammende Pastorensohn namens Jaten Dimsdale aus keiner starken Playlist mehr wegzudenken ist! Und sollte irgendwer immer noch Argumente brauchen, warum Teddy Swims in jede Singer Songwriter Playlist gehört, ist hier genau richtig!

Wie sollen wir es ausdrücken?! Da, wo Teddy Swims seine musikalischen Spuren hinterlässt, brennt die Luft. Oder das Bett. Denn mit Bed On Fire hat der Singer Songwriter seinen neuesten Track gedropped und bittet seine große Liebe darin um Gefühle und Emotionen pur – auch im Falle einer Trennung:

„If you’re gonna leave me, leave me
Don’t say goodbye
Just set the bed on fire…
And let it burn, let it burn, let it burn all the way to the ground”

Seinen aktuellen Track beschreibt Teddy selbst wie folgt: „Warst du schonmal so sehr in jemanden verliebt, dass dir klar war: Diese Person hat die absolute Macht über mich? Und trotzdem triffst du jeden Tag die Entscheidung, ihr diese Macht zu überlassen, denn das ist es, was wir in der Liebe tun.” Kurzum: Mit Bed On Fire hat Teddy Swims einen mitreißenden Song an den Start gebracht, der zeigt, wie nah Liebe und Angst beieinanderliegen – und wie groß Teddys musikalischer Beitrag in der Singer Songwriter-Szene ist.

Kein Wunder also, dass der Rauschebart-Musiker in keiner entsprechenden Playlist fehlen darf – und wem das alles noch nicht Argument genug ist, kann sich hier noch weitere 5 ziemlich gute Gründe geben:

1

Rauschebart, Tattoos und Goldzähne – Teddy ist alles andere als ein „klassischer” Singer Songwriter

Bei Singer-Songwritern kommen viele von uns nicht umhin, an hübsche Jünglinge in lässiger Jeans, wuscheligem Haar und einem smarten Lächeln auf den Lippen zu denken. Ja, viele Künstler entsprechen diesen Stereotypen – umso besser, dass Teddy Swims schlicht und ergreifend Teddy Swims ist.

 

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2

Seine musikalische Bandbreite ist riesig – und so singt Teddy auch davon, wie es ist pleite zu sein

Wie heißt es noch gleich so schön: Über Geld spricht man nicht. Eine Devise, die für viele Menschen auf der Tagesordnung steht. Teddy Swims sieht das offenbar etwas anders. Denn in Broke macht der Ausnahmekünstler keinen Hehl daraus, dass er vor seinem musikalischen Erfolg in einer alles anderen als gefestigten finanziellen Lage war: „So unbeschwert der Song klingt, hat er doch einen sehr wahrhaftigen Kern. Ich war mein ganzes Leben lang so sehr gewohnt, völlig pleite zu sein, dass ich kaum glauben kann, nun nicht mehr unter Geldmangel zu leiden.”

3

Seine Stimme bringt einfach ALLES mit, was wir uns von einem Singer Songwriter wünschen

 

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4

Schubladen und Klischees? Nicht mit Teddy!

In ein typisches Stereotypenmuster und die dazugehörige Schublade möchte Teddy nicht gesteckt werden – das kommuniziert er auch offen und ehrlich. Auf seinem Instagram-Profil etwa steht in seiner Bio geschrieben: There are no categories, no stereotypes, no statistic is a definite number. Until we see every person as an individual, we will never reach unity.
5

No Words needed … Seine neue Single „Bed On Fire” ist einfach … hach …

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