Zoo bizarr: Das Trumpeltier trifft den Prinzen der Wale

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Trumpeltier
© Depositphotos / mich1805, alexroz

Die US-Präsidentenkarikatur Donald Trump war jüngst in London zu Besuch und hat es sich natürlich nicht nehmen lassen, einmal mehr für Negativschlagzeilen zu sorgen. Die unterhaltsamste davon produzierte das Trumpeltier im Nachhinein, als er munter über seine Begegnung mit den Royals drauflos twitterte …

Dass Donald Trump mit korrekten Schreibweisen so seine liebe Mühe hat, hat er in der Vergangenheit oft genug bewiesen — manchmal sind es (wie bitter für jemandem im Amt des mächtigsten Mannes der Welt) einfach Wissenslücken, oft einfach Tippfehler oder mangelnde Sorgfalt. Nur eines ist es immer: peinlich. Das fängt dabei an, dass er immer wieder „honer” statt „honor” beziehungsweise „honered” statt „honored” (Ehre, geehrt) schrieb. Ein Fehler, der an grundschulmäßiges Schreiben nach Gehör erinnert. Geht weiter damit, dass er sich in einem Tweet beschwerte, dass die „Fake News” in all seinen Tweets nach Fehlern suchen würden. Und schrieb dabei nicht das gemeinte „Pore over” (genau studieren), sondern „pour over” (darübergießen). Auch hört es noch nicht damit auf, dass die Welt bis heute rätselt, was das Fantasiewort „Covfefe” wohl bedeutet haben könnte …

Das Trumpeltier und der Prinz der Wale

Und jetzt das: Am 13. Juni postete Donald Trump einen Tweet, wen er auf seiner Reise nach Europa alles getroffen habe. Zu diesem Persönlichkeiten zählte unter anderem auch Prinz Charles — seines Zeichens zwar immer noch nicht König von England, aber immerhin nach wie vor Prince of Wales. Wales. Nicht Whales. Mit H nach dem W beschreibt es nämlich nicht den Landesteil im Westen der britischen Insel, sondern die Meeressäuger Wale. Das Trumpeltier trampelte prompt in das Fettnäpfchen — und auch, wenn der Tweet schnell korrigiert wurde: Das Internet verzeiht und vergisst nichts:

Ob das H zuviel vielleicht eine Wiedergutmachung für einen Staatsbesuch der britischen Premierministerin Theresa May kurz nach Trumps Amtseinführung sein sollte? Damals tauchte in Veröffentlichungen des Weißen Hauses (nicht von Trump persönlich, wohlgemerkt) nämlich mehrfach die Schreibweise Teresa May auf — und ohne H ist dies der Name eines vor allem in Großbritannien bekannten Erotikmodels …

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