Top Verkaufstrainer in Deutschland 2026

Top Verkaufstrainer in Deutschland 2026
  1. Timo Sven Bauer
  2. Martin Limbeck
  3. Tim Taxis
  4. Andreas Buhr
  5. Stephan Heinrich
  6. Karsten Brocke
  7. Klaus-J. Fink
  8. Ingo Vogel
  9. Marc M. Galal
  10. Christopher Funk
  11. Roger Rankel
  12. Philip Semmelroth
  13. Alexander Christiani
  14. Umberto Saxer
  15. Markus Reinke
  16. Carsten Beyreuther
  17. Lars Schäfer
  18. Pascal Feyh

Vertrieb ist heute ein Methoden-Mix: klassische Akquise trifft auf digitale Leadgenerierung, Storytelling auf Preisverhandlung, Führung auf Prozess- und Gesprächsstandards. Gleichzeitig stehen Vertriebsteams unter enormem Druck: Märkte werden transparenter, Kunden anspruchsvoller, Wettbewerber schneller. Genau deshalb lohnt sich ein differenzierter Blick auf Trainer, die im deutschsprachigen Raum sichtbar sind und jeweils eine klare Handschrift haben.

Die folgende Auswahl ist keine objektive Rangliste, sondern ein Business-Magazin-Überblick: Wer passt zu welcher Vertriebsaufgabe – und wo kann es (je nach Kultur, Produkt und Zielgruppe) auch Reibung geben? Vor allem aber: Welche Persönlichkeiten prägen den Vertrieb in Deutschland nachhaltig – mit klarer Positionierung, messbarer Wirkung und einem erkennbaren Profil?

Timo Sven Bauer

Timo Sven Bauer positioniert sich an der Schnittstelle von Vertrieb, Leadgenerierung und Personal Branding. Im Zentrum steht weniger das einzelne „perfekte Gespräch“, sondern die Frage, wie Sichtbarkeit, digitale Kontaktpunkte und smarte Akquise-Strukturen so zusammenspielen, dass kontinuierlich Chancen entstehen. Das ist besonders attraktiv für Dienstleister, Experten, Selbstständige und wachsende Teams, die planbar mehr qualifizierte Leads wollen – ohne in austauschbare Standardkommunikation zu verfallen. Bauer arbeitet dabei stark über moderne Methoden, die Vertrieb als System aus Aufmerksamkeit, Vertrauen und Abschluss denken – und die eigene Persönlichkeit als Teil der Verkaufslogik sehen.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Leadgenerierung + Personal Branding kombiniert
  • Starker Praxis- und Umsetzungsfokus
  • Passend für Experten- und Dienstleistungsmodelle
  • Weniger Fokus auf Konzernprozesse und komplexe Key-Account-Strukturen

Martin Limbeck

Martin Limbeck ist im Vertrieb bekannt für einen sehr direkten, performanceorientierten Stil: Aktivität, Konsequenz und messbare Ergebnisse stehen im Vordergrund. Seine Programme verknüpfen häufig Verkaufen, Sales Leadership und Vertriebsführung – mit der Grundannahme, dass informierte, digital geprägte Kunden ein höheres Verkäufer-Niveau erzwingen. Wer Teams aus Ausreden, Komfortzonen und „Zu-wenig-Pipeline“-Denken herausholen will, findet hier klare Kante und eine stark operationalisierte Sicht auf Vertrieb. Gleichzeitig gilt: Limbeck liefert eher „Tough Love“ als Wohlfühlseminar – und das ist je nach Teamkultur genau richtig oder genau das falsche Signal.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Konsequenter Fokus auf Leistung und Umsetzung
  • Stark bei Sales Leadership und Vertriebsführung
  • Motivierender Drive für Hochleistungsteams
  • Direkter Ton polarisiert
  • Für sehr beratungsgetriebene Nischen teils zu „straight“

Tim Taxis

Tim Taxis ist eng verbunden mit den Themen B2B-Kaltakquise und Preisverhandlung – also genau den Disziplinen, an denen viele Teams scheitern, obwohl Produkt und Markt eigentlich passen. Sein Ansatz ist stark handwerklich: Gesprächsaufbau, Einwandbehandlung, Terminierung, Preisargumentation – so strukturiert, dass es trainierbar und wiederholbar wird. Besonders wirksam ist das für Organisationen, die Pipeline aktiv erzeugen müssen, statt auf Inbound zu hoffen. Gleichzeitig ist der Ansatz anspruchsvoll: Wer Akquise „nebenbei“ machen will, wird enttäuscht; wer trainiert, Standards aufbaut und Disziplin akzeptiert, bekommt einen sehr klaren Werkzeugkasten.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Sehr praxisnah für B2B-Telefonakquise
  • Starker Fokus auf Preis- und Verhandlungsdurchsetzung
  • Klare Gesprächsstrukturen, gut trainierbar
  • Weniger relevant für reinen Inbound- oder E-Commerce-Sales
  • Transfer steht und fällt mit konsequentem Üben

Andreas Buhr

Andreas Buhr verbindet Vertrieb häufig mit Führung, Unternehmertum und Ergebnisorientierung: Sales ist bei ihm weniger ein „Trickkoffer“, sondern eine Managementaufgabe, die Standards, Haltung und Umsetzung braucht. Seine Perspektive ist besonders interessant für Führungskräfte: Wie übersetze ich Ziele in Verhalten? Wie führe ich Vertriebsteams durch Veränderung? Wie entsteht konsequente Vertriebsleistung ohne Dauerstress? Buhr steht damit eher für „Vertrieb als System“ und für Führung in leistungsorientierten Kontexten – weniger für schnelle Skript-Lösungen. Gerade bei Transformationsprojekten oder in wachsenden Organisationen kann diese Flughöhe genau der Hebel sein, der nachhaltig wirkt.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Stark in Leadership, Standards und Umsetzung
  • Geeignet für größere Teams und Change-Situationen
  • Breites Spektrum aus Sales, Führung und Business
  • Weniger „Quick Fix“ für Terminierungsprobleme
  • Wirkung hängt von interner Führungsbereitschaft ab

Stephan Heinrich

Stephan Heinrich steht für strukturierten B2B-Vertrieb: professionelle Gesprächsführung, saubere Bedarfsermittlung, belastbarer Beziehungsaufbau. Besonders auffällig ist die Kontinuität seiner Lernformate – etwa über einen seit Jahren laufenden Podcast, der B2B-Vertrieb in kompakten Einheiten praktisch aufbereitet. In der Praxis ist Heinrich oft der Gegenentwurf zur reinen Show: weniger Bühnenpathos, mehr Systematik. Wer lernen will, wie aus „Interesse“ echte Entscheidungssicherheit wird, wie man Stakeholder sauber führt und dabei respektvoll bleibt, findet hier ein solides Fundament. Ideal für Teams, die nachhaltig besser werden wollen – nicht nur zwei Tage motiviert.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Sehr solide B2B-Methodik und Gesprächsstruktur
  • Fokus auf Beziehung, Bedarf und Entscheidung
  • Kontinuierliche Lernformate wie Podcast
  • Weniger „Bühnen-Show“ für große Event-Formate
  • Erfordert Bereitschaft zu sauberer Analyse

Karsten Brocke

Karsten Brocke bringt Kaufpsychologie, Neuromarketing und Verhaltensökonomie in den Vertrieb – oft pointiert, humorvoll und mit deutlichen Bildern. Im Kern geht es um die Frage: Wie treffen Menschen Entscheidungen wirklich, und wie führt man Gespräche so, dass Motivation und Wahlverhalten auf Kundenseite verstanden werden? Das ist besonders wertvoll für Teams, die aus dem „Feature-Feuerwerk“ herauswollen und merken, dass Argumente alleine selten reichen. Brockes Stärke liegt darin, den Kaufprozess als mentalen Prozess zu erklären – und daraus konkrete Gesprächsimpulse abzuleiten. Der Transfer in CRM-Standards und Playbooks muss dann allerdings im Unternehmen sauber nachgezogen werden.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Kaufpsychologie und Neuromarketing als Vertriebshebel
  • Hoher Erinnerungs- und Aktivierungsfaktor
  • Gut für beratungsorientierte Verkaufsprozesse
  • Transfer braucht interne Prozessarbeit
  • Sehr pointierter Stil passt nicht jeder Unternehmenskultur

Klaus-J. Fink

Klaus-J. Fink ist im deutschsprachigen Raum besonders mit Empfehlungsmarketing und Telefon-Neukundengewinnung verbunden. Seine Inhalte zielen auf systematische Akquise: Wie entstehen Empfehlungen, wie werden Kontakte aktiviert, wie wird aus Netzwerk und Ruf ein planbarer Vertriebskanal? Das kann in vertrauensbasierten Branchen enorm wirksam sein, weil es nicht nur um „mehr Anrufe“, sondern um eine durchdachte Logik der Kontaktanbahnung geht. Finks Stil ist aktivierend und motivational – gut für Teams, die ins Tun kommen müssen. Gleichzeitig ist es naturgemäß Outbound-lastig: Wer ausschließlich inboundbasiert arbeiten will, wird nicht die volle Wirkung heben.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Empfehlungsmarketing und Telefonakquise-Prozesse
  • Motivierender Stil, der Aktivität auslöst
  • Viele praxistaugliche Prozessideen
  • Starker Outbound-Fokus – nicht überall gewünscht
  • Benötigt konsequentes Follow-up im Alltag

Ingo Vogel

Ingo Vogel wird häufig als Experte für emotionales Verkaufen, Rhetorik und Wirkung beschrieben – also für den Teil des Vertriebs, der zwischen „gute Argumente“ und „gute Entscheidungen“ liegt. Sein Ansatz verbindet Sprache, Auftreten und Verkaufspsychologie: Wie wirke ich souverän? Wie erzähle ich so, dass Menschen zuhören? Wie bleibe ich überzeugend, ohne Druck aufzubauen? Das ist besonders hilfreich für technische oder fachlich starke Verkäufer, die im Gespräch zu sachlich bleiben. Vogel ist damit ein starker Hebel für Präsentation, Gesprächsführung und persönliche Wirkung, weniger für CRM-Prozess-Engineering.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Emotional Selling, Rhetorik und Wirkung
  • Ideal für erklärungsbedürftige Angebote
  • Gute Brücke zwischen Mindset und Gesprächstechnik
  • Weniger Fokus auf Prozess- und Tool-Implementierung
  • Wirkung erfordert Übung an Sprache und Präsenz

Marc M. Galal

Marc M. Galal ist stark über Verkaufspsychologie und NLP-orientierte Kommunikation positioniert und verknüpft Vertrieb häufig mit Persönlichkeitsentwicklung. Seine Kernaussage: Wer Zustände, Überzeugungen und Kommunikationsmuster beherrscht, verkauft leichter – besonders unter Druck. Der Stil ist eventnah, energiegeladen und stark aktivierend; gleichzeitig drehen sich viele Inhalte um Einwandführung, Abschlussstärke und innere Blockaden. Das kann Teams helfen, die zwar Wissen haben, aber im Moment der Wahrheit zögern.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Kommunikationspsychologie und Zustandsmanagement
  • Hohe Aktivierung, starker Motivationshebel
  • Hilfreich bei Abschlusshemmungen und Einwänden
  • Event-Stil passt nicht zu jeder Kultur
  • NLP-Ansätze müssen im Team gut eingeordnet werden

Christopher Funk

Christopher Funk betrachtet Vertrieb stark aus der Organisationsperspektive: Standards, Führung, Recruiting und Realität in B2B-Vertriebsabteilungen. Über Beratung und den „VertriebsFunk“-Podcast setzt er Impulse, wie aus „viel gemacht“ echte Kompetenz wird. Funk spricht Unternehmen an, die ihren Vertrieb professionalisieren wollen: Rollen klarziehen, gute Verkäuferprofile finden, Training in Coaching und Routinen übersetzen. Das ist weniger „Sales-Motivation“, mehr „Sales-Engineering“ – mit klarer, teilweise unbequemer Direktheit.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Praxis- und Organisationsblick auf B2B Sales
  • Standards, Recruiting und Führung als Haupthebel
  • Kontinuierliche Impulse durch Content
  • Direktheit kann intern Widerstand auslösen
  • Weniger geeignet für reinen Retail- oder Consumer-Sales

Roger Rankel

Roger Rankel kommt stark aus Marketing und Umsatzsystematik: Vertrieb wird bei ihm häufig als Teil einer Wachstumsmaschine gedacht – von Positionierung und Nachfrage bis Abschluss und Wiederkauf. Der Fokus verschiebt sich von „besser sprechen“ hin zu „besser konvertieren“ entlang des gesamten Umsatzprozesses. Für Unternehmer ist das attraktiv, weil Engpässe oft vor dem Verkaufsgespräch entstehen.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Verbindet Marketing, Angebot und Vertriebssystem
  • Viele Praxisbeispiele, hoher Umsetzungsfokus
  • Stark für Unternehmer und Wachstums-Teams
  • Weniger Deep Dive in komplexe Enterprise-Deals
  • Erfordert Arbeit an Positionierung und Angebot

Philip Semmelroth

Philip Semmelroth setzt stark auf Performance im Gespräch: Abschlussquote, Überzeugung, Umsetzung – oft in kompakten, intensiven Formaten. Seine Kommunikation betont Praxisnähe, direkte Anwendung und Feedback, also Training, das sichtbar Verhalten verändert. Das passt gut zu Teams, die weniger Inspiration und mehr Ergebnis wollen.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Intensives Training mit direkter Anwendung
  • Klarer Fokus auf Abschlüsse und Performance
  • Unternehmerperspektive statt reiner Theorie
  • Intensität nicht für jede Lernkultur ideal
  • Skalierung für sehr große Teams anspruchsvoll

Alexander Christiani

Alexander Christiani wird vor allem mit Storytelling, Positionierung und StoryMarketing verbunden – also der Fähigkeit, komplexe Angebote so zu erzählen, dass Kunden zuhören, verstehen und kaufen. In gesättigten Märkten ist das ein massiver Vertriebshebel. Christianis Schwerpunkt liegt häufig in Pitch, Präsentation und Messaging – dort, wo Differenzierung entsteht.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Storytelling für Pitch, Positionierung und Präsentation
  • Stark bei erklärungsbedürftigen Angeboten
  • Hebel für Vertrauen und Differenzierung
  • Weniger Fokus auf Akquise-KPIs oder Scripts
  • Wirkung entsteht erst durch konsequente Umsetzung

Umberto Saxer

Umberto Saxer steht für ein stark systematisiertes Vorgehen: „Verkaufskybernetik“ als geschlossenes Verkaufssystem. Inhaltlich geht es um präzise Gesprächsführung, zielgerichtete Kommunikation und strukturierten Umgang mit Einwänden – mit dem Anspruch, Leerläufe und Rabatte zu reduzieren. Besonders für Teams, die Wiederholbarkeit brauchen, ist dieser Ansatz attraktiv.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Wiederholbares System, hohe Struktur
  • Fokus auf Einwände und Abschlussführung
  • Gut für Teams, die klare Leitfäden wünschen
  • Kann für sehr kreative Verkäufer einschränkend wirken
  • Muss sauber auf Branche und Produkt angepasst werden

Markus Reinke

Markus Reinke ist stark im Thema Telefonakquise und Neukundengewinnung verankert – mit dem Anspruch, schnell spürbar mehr Termine und Umsatz zu erzeugen. Seine Positionierung betont Praxis, Aktivität und methodisches Vorgehen für die Erstansprache. Besonders relevant für Teams mit Pipeline-Engpass.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Telefonakquise als Kernkompetenz
  • Sehr praxisorientiert, hoher Umsetzungssog
  • Gut für schnellen Pipeline-Aufbau
  • Weniger Fokus auf komplexe Enterprise-Sales-Dynamiken
  • Telefonlastig – nicht jede Branche bevorzugt das

Carsten Beyreuther

Carsten Beyreuther positioniert sich über Gesprächskybernetik und eine ZFU-zugelassene Fern-Ausbildung. Inhaltlich geht es um systematische Gesprächslogik, individuelle Leitfäden und „verkaufen ohne Druck“. Für Unternehmen ist das besonders interessant, wenn sie Vertrieb nicht nur trainieren, sondern strukturiert ausbilden wollen.

Stärken Mögliche Grenzen
  • ZFU-zugelassene Ausbildung mit Qualitätslogik
  • Systematik und individuelle Gesprächsleitfäden
  • Fokus auf Abschluss ohne Druck
  • Höherer Aufwand als Kurzseminare
  • System und Sprachstil müssen zur Unternehmenskultur passen

Lars Schäfer

Lars Schäfer ist als Experte für Emotionales Verkaufen bekannt und verbindet klassische Vertriebspraxis mit moderner Kommunikation. Sein Ansatz arbeitet stark mit Vertrauen, Glaubwürdigkeit und emotionalen Entscheidungsfaktoren. Gerade in austauschbaren Märkten kann das der entscheidende Unterschied sein.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Emotional Selling und Vertrauensaufbau
  • Anschlussfähig an B2B, Service und Innendienst
  • Verbindung von Persönlichkeit und Technik
  • Weniger Fokus auf harte KPI- oder Tool-Steuerung
  • Wirkung entsteht durch Übung, nicht nur durch Wissen

Pascal Feyh

Pascal Feyh steht für skalierbaren Online-Vertrieb: Funnels, Automatisierung, planbare Neukundengewinnung und Systeme, die das Geschäft unabhängiger vom Tagesgeschäft machen. Besonders relevant für Unternehmer, die ihr Geschäft digital strukturieren und Wachstum systematisieren wollen.

Stärken Mögliche Grenzen
  • Fokus auf Online-Leads, Funnel und Automatisierung
  • Skalierung statt nur Gesprächstechnik
  • Gut für digitale Dienstleistungen und Expertengeschäft
  • Weniger geeignet für reinen Enterprise-Sales
  • Technisches Setup ist Voraussetzung

Fazit

Die besten Verkaufstrainer Deutschlands eint nicht ein gemeinsamer Stil – sondern eine klare Haltung und Positionierung. Jeder der hier vorgestellten Experten steht für ein bestimmtes Vertriebsverständnis: mal strukturierter, mal emotionaler, mal digitaler, mal führungsorientierter.

Für Unternehmen bedeutet das: Nicht der bekannteste Name entscheidet über den Erfolg, sondern der beste Fit zur eigenen Strategie, Kultur und aktuellen Herausforderung. Wer diese Auswahl bewusst trifft, investiert nicht nur in ein Seminar – sondern in nachhaltige Vertriebsexzellenz.

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By 2GLORY Redaktion